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Stellungnahme zum Vorschlag des Europäischen Parlaments und des Rates zur Änderung der Richtlinie über die Anlegerentschädigung

[15-12-2010]
Durch die Insolvenz einer österreichischen Finanzgruppe im Jahr 2005 sind rund 10.000 Anleger bedroht, Verluste aus Wertpapierinvestitionen – wesentlich bedingt durch Malversationen – zu erleiden. Alleine dieser Anlassfall zeigt, dass geplante Neuerungen in der Anlegerentschädigungsrichtlinie notwendig sind.
Positionspapiere | Konsumenten

Die Anlegerentschädigungsrichtlinie schützt Anleger vor den Risiken aufgrund von Betrug, unzulässigen Praktiken oder operativen Fehlern, die dazu führen, dass eine Wertpapierfirma Vermögenswerte ihrer Kunden nicht zurückgeben kann. Die AK begrüßt die Absicht, dass die Anlegerentschädigungsrichtlinie für alle unter die Markets in Financial Instruments Directive (MiFiD) fallende Wertpapierdienstleistungen und Anlagetätigkeiten gelten soll.« Zurück

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Benedikta RupprechtKontakt Email
Christian PrantnerKontakt Email

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