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Auf dem Weg zu einem europäischen Qualifikationsrahmen für lebenslanges Lernen

[30-01-2007]
Die Bundesarbeitskammer befürwortet europäische und nationale Maßnahmen, welche die ArbeitnehmerInnen bei der freiwilligen Mobilität zwischen verschiedenen Bildungssystemen und in einem europäischen Arbeitsmarkt fördern.
Positionspapiere | Soziales

Für die Bundesarbeitskammer steht die Funktion des EQF als Meta-Rahmen im Vordergrund. Er soll die europäischen Bildungssysteme transparenter, vergleichbarer und les-barer machen. In diesem Sinne hat der EQF ein Übersetzungssystem für die Qualität und das Niveau von Qualifikationen unterschiedlicher nationaler Herkunft bereitzustellen, das auf Lernergebnissen bzw learning-outputs basiert. Dabei sollen nationale Bil-dungs- und Ausbildungsysteme nicht ersetzt, angeglichen oder harmonisiert werden.
Weiters sieht die Bundesarbeitskammer im EQF nicht nur ein Vergleichsinstrument von Qualifikationen und Qualifikationssystemen, sondern auch ein Bezugssystem von exis-tierenden Einzelmaßnahmen, wie zB Modellen zur Anerkennung informell erworbener Qualifikationen, ECTS, die Richtlinie zur Anerkennung reglementierter Berufe und der EUROPASS. „Zwischen den Europass-Dokumenten und den Referenzniveaus des EQF sollten klare Verbindungen hergestellt werden.“ (Entwurf Seite 37)« Zurück

Autor

Bernhard HorakKontakt Email

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