Nachrichten

Zurück

Mit der Mitteilung zum Digitalen Kompass 2030 hat die Europäische Kommission die nächsten Schritte im Rahmen einer ihrer zentralen Prioritäten – der digitalen Zukunft der EU – vorgestellt. Angesprochen wird ein breites Spektrum an Themen, beginnend von der Bildungspolitik über die digitale Infrastruktur, Unternehmens- und Datenschutzaspekten bis hin zur EU-Handelspolitik.

Publikationen

Zurück

Digitale Plattformen, wie Google, Facebook, Amazon, Apple und Co. kontrollieren zentrale Bereiche der digitalen Wirtschaft. Ihre ökonomische Macht und ihre intensive Lobby- und PR-Arbeit verleiht ihnen großen politischen Einfluss, den sie auch dafür einsetzen, wirksame Regulierung abzuwenden. Diese Machtkonzentration ist auch ein grundlegendes Demokratie-Problem.
 

Publikationen

Zurück

Die Europäische Kommission gibt in der Mitteilung zum Digitalen Kompass 2030 einen Überblick, welche Schritte sie als nächstes im Bereich des digitalen Sektors setzen möchte. Darin enthalten sind Pläne unter anderem zum Bildungsbereich, in der Gesundheits- und Unternehmenspolitik, der Infrastruktur sowie im öffentlichen Sektor. Angesprochen wird auch die internationale Dimension des Digitalbereichs und der Notwendigkeit von Digitalpartnerschaften.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Nachrichten

Zurück

Am Dienstag, dem 9. März 2021, präsentierte die EU-Kommission ihre Mitteilung für ein digital gestärktes Europa. Diese soll eine digitale Dekade einläuten und dabei helfen, die Ziele der digitalen Agenda der EU bis zum Jahr 2030 umzusetzen.

Publikationen

Zurück

Mit dem Digital Service Act (DSA) will die EU-Kommission Innovation und Wettbewerb fördern, die Verantwortlichkeiten der NutzerInnen, Plattformen und Behörden neu austarieren sowie VerbraucherInnen im Internet besser schützen.

 

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Daniela Zimmer

Kontakt per E-Mail

Publikationen

Zurück

Beim Daten Governance Gesetz handelt es sich um ein grundrechtlich äußerst sensibles Projekt: Mit dem vorliegenden Entwurf soll die Datenwirtschaft – unter Einhaltung einiger Anforderungen – auch auf geschützte Daten zugreifen können. Nach Einschätzung der Arbeiterkammer werden KonsumentInnen, PatientInnen und BürgerInnen den Datentransfers nicht ohne Weiteres vertrauen können. Denn während die Förderung innovativer Datenbewirtschaftung überaus klar formuliert ist, sind die flankierenden Vorschriften, die die Rechte der Betroffenen absichern, unvertretbar vage.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Daniela Zimmer

Kontakt per E-Mail

Nachrichten

Zurück

In der Coronakrise wurde nicht nur die große Bedeutung der Plattformökonomie für die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sichtbar. Sichtbar wurden auch die Nachteile dieser hyperflexiblen Vermittlungsform mit oft prekärer Beschäftigung. Das hat die Dringlichkeit gerechter und fairer Regulierung der Arbeitsbedingungen von Plattformbeschäftigten jedoch einmal verdeutlicht – die Zeit ist reif für eine Plattformarbeits-Richtlinie.

Publikationen

Zurück

The Covid-19 pandemic has turned the spotlight on the social significance and economic potential of the platform economy, but it has also highlighted the disadvantages of this hyper-flexible form of intermediation and employment. Despite their promises of autonomy, platform-based modes of organising labour reinforce social inequalities, gender segregation and economic dependencies. They may also lead to precarious working conditions where it is difficult to enforce existing protections under employment and social law.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Martin Risak

Kontakt per E-Mail

Christian Berger

Kontakt per E-Mail

Nachrichten

Zurück

Am 15. Dezember 2020 präsentierte die Kommission ihren Vorschlag zu einem Rechtsakt über digitale Märkte. Dieser soll vor allem Regeln für sogenannte „Gatekeeper“ – gemeint sind die etwa 20 größten und besonders mächtigen Internetplattformen – beinhalten. Die Arbeiterkammer begrüßt den Vorschlag, fordert aber in einigen Bereichen dringend Nachschärfungen.

Publikationen

Zurück

Die Arbeiterkammer (AK) bewertet den am 15.12.2020 veröffentlichten Verordnungsvorschlag zum Digital Markets Act (DMA) als gute Diskussionsgrundlage, Nachschärfungen sind allerdings in einigen Punkten notwendig. Eine Überarbeitung des Vorschlages ist etwa bei den vorgesehenen Verpflichtungen und Verboten für sogenannte „Gatekeeper-Plattformen“ notwendig.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Ulrike Ginner

Kontakt per E-Mail

Helmut Gahleitner

Kontakt per E-Mail