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Aus einem neuen Bericht des Ausschusses für Sozialschutz geht hervor, dass in der letzten Dekade des Wirtschaftswachstums die Einkommensungleichheit EU-weit gestiegen ist. Dies ist unter Anderem auf den Anstieg prekärer Beschäftigungsverhältnisse, wie temporäre Arbeitsverträge und Teilzeitarbeit zurückzuführen. Der Anteil der Personen, die aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, blieb konstant bei 10%. Auch die Armutsgefährdung in der EU ist nicht zurückgegangen. Sozialversicherungssysteme sind in den Mitgliedsstaaten wichtige Mittel zur Umverteilung und zur Verringerung der Armut.

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Aus einem neuen Bericht des Ausschusses für Sozialschutz geht hervor, dass in der letzten Dekade des Wirtschaftswachstums die Einkommensungleichheit EU-weit gestiegen ist. Dies ist unter Anderem auf den Anstieg prekärer Beschäftigungsverhältnisse, wie temporäre Arbeitsverträge und Teilzeitarbeit zurückzuführen. Der Anteil der Personen, die aus dem Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, blieb konstant bei 10%. Auch die Armutsgefährdung in der EU ist nicht zurückgegangen. Sozialversicherungssysteme sind in den Mitgliedsstaaten wichtige Mittel zur Umverteilung und zur Verringerung der Armut.

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Sowohl am G20 Gipfel in Pittsburgh letzte Woche, als auch in einer Mitteilung der Europäischen Kommission von Anfang Juli wurden Reformen im Handel mit Derivaten, die zu den Hauptauslösern für die Finanzkrise zählen, beschlossen. Am Tag des G20 Gipfels fand ein öffentliches Hearing der Europäischen Kommission zu den geplanten Reformen im Derivathandel statt.
Was ist das, ein Derivat?

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Sowohl am G20 Gipfel in Pittsburgh letzte Woche, als auch in einer Mitteilung der Europäischen Kommission von Anfang Juli wurden Reformen im Handel mit Derivaten, die zu den Hauptauslösern für die Finanzkrise zählen, beschlossen. Am Tag des G20 Gipfels fand ein öffentliches Hearing der Europäischen Kommission zu den geplanten Reformen im Derivathandel statt.
Was ist das, ein Derivat?

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Die Herbstarbeit des Europäischen Parlaments und der übrigen europäischen Institutionen in Brüssel ist wieder in vollem Gange. Ganz oben auf der Tagesordnung steht die Regulierung der Finanzmärkte. Die Finanzlobby hofft, dass der Eifer der Politiker, der Finanzbranche endlich Regeln aufzuerlegen, unter dem Eindruck einer möglichen Erholung der Wirtschaft nachlassen wird. In der Zwischenzeit bringen die Lobbyisten ihre Truppen in Brüssel in Stellung. Jüngstes Beispiel: Die Hedgefonds.
Finanzindustrie: Vergessen ist menschlich

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Die Herbstarbeit des Europäischen Parlaments und der übrigen europäischen Institutionen in Brüssel ist wieder in vollem Gange. Ganz oben auf der Tagesordnung steht die Regulierung der Finanzmärkte. Die Finanzlobby hofft, dass der Eifer der Politiker, der Finanzbranche endlich Regeln aufzuerlegen, unter dem Eindruck einer möglichen Erholung der Wirtschaft nachlassen wird. In der Zwischenzeit bringen die Lobbyisten ihre Truppen in Brüssel in Stellung. Jüngstes Beispiel: Die Hedgefonds.
Finanzindustrie: Vergessen ist menschlich

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Eine Woche vor dem G20 Gipfel in Pittsburgh veröffentlichten die 27 EU Staats- und Regierungschefs ihre gemeinsame Position zur Krise. Die Reformen im Finanzsektor sollen weitergehen, auch auf die prekäre Arbeitsmarktsituation wird eingegangen. Weiters gefordert wird unter anderem transparentere Entlohnung bei Managergehältern und eine Aufstockung des Kernkapitals von Banken.

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Eine Woche vor dem G20 Gipfel in Pittsburgh veröffentlichten die 27 EU Staats- und Regierungschefs ihre gemeinsame Position zur Krise. Die Reformen im Finanzsektor sollen weitergehen, auch auf die prekäre Arbeitsmarktsituation wird eingegangen. Weiters gefordert wird unter anderem transparentere Entlohnung bei Managergehältern und eine Aufstockung des Kernkapitals von Banken.

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Europäische Kommission stellt neue Pläne für die Neuordnung der Finanzaufsicht in der EU vor
Die Realität im europäischen Bankenwesen sieht etwa so aus: 45 grenzüberschreitend tätige Großbanken verwalten rund 70 Prozent aller bankeigenen Vermögensbestände in Europa. Der Binnenmarkt im Banken- und Finanzbereich ist damit in Europa weit fortgeschritten. Anders sieht es jedoch bei der Aufsicht über diese Banken aus, also ihrer Regulierung. Bankenaufsicht ist nach wie vor im Großen und Ganzen eine rein nationale Angelegenheit.

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Europäische Kommission stellt neue Pläne für die Neuordnung der Finanzaufsicht in der EU vor
Die Realität im europäischen Bankenwesen sieht etwa so aus: 45 grenzüberschreitend tätige Großbanken verwalten rund 70 Prozent aller bankeigenen Vermögensbestände in Europa. Der Binnenmarkt im Banken- und Finanzbereich ist damit in Europa weit fortgeschritten. Anders sieht es jedoch bei der Aufsicht über diese Banken aus, also ihrer Regulierung. Bankenaufsicht ist nach wie vor im Großen und Ganzen eine rein nationale Angelegenheit.