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Eine langjährige Forderung von ArbeitnehmervertreterInnen tritt endlich in eine neue Phase. Die Kommission hat eine öffentliche Anhörung zu Hedgefonds in die Wege geleitet.
Es ist eine langjährige Forderung von ArbeitnehmervertreterInnen in den Mitgliedstaaten, aber auch auf europäischer Ebene: Endlich verbindliche Regeln für Hedgefonds, aber auch für Private Equity Fonds zu schaffen. Das Europäische Parlament hat sich im Frühherbst des vergangenen Jahres deutlich für eine verstärkte Regulierung von Hedgefonds und Private Equity Fonds ausgesprochen.

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Eine langjährige Forderung von ArbeitnehmervertreterInnen tritt endlich in eine neue Phase. Die Kommission hat eine öffentliche Anhörung zu Hedgefonds in die Wege geleitet.
Es ist eine langjährige Forderung von ArbeitnehmervertreterInnen in den Mitgliedstaaten, aber auch auf europäischer Ebene: Endlich verbindliche Regeln für Hedgefonds, aber auch für Private Equity Fonds zu schaffen. Das Europäische Parlament hat sich im Frühherbst des vergangenen Jahres deutlich für eine verstärkte Regulierung von Hedgefonds und Private Equity Fonds ausgesprochen.

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Während die Welthandelsorganisation und Arbeitgebervertreter bei einer Parlamentsanhörung vorwiegend positive Aspekte bei einer Öffnung von DienstleisterInnen aus Drittstaaten für den EU-Markt hervorheben, warnt Gewerkschaftsvertreter Waghorne vor einer Liberalisierung ohne Wenn und Aber: Schon jetzt seien die Arbeitsbedingungen für MigrantInnen schlecht, es entstehe Druck auf die Löhne. Verhandlungen soll es nur zusammen mit den Gewerkschaften geben.
Das Europäische Parlament veranstaltete diese Woche eine Anhörung zu DienstleistungserbringerInnen aus Drittstaaten.

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Während die Welthandelsorganisation und Arbeitgebervertreter bei einer Parlamentsanhörung vorwiegend positive Aspekte bei einer Öffnung von DienstleisterInnen aus Drittstaaten für den EU-Markt hervorheben, warnt Gewerkschaftsvertreter Waghorne vor einer Liberalisierung ohne Wenn und Aber: Schon jetzt seien die Arbeitsbedingungen für MigrantInnen schlecht, es entstehe Druck auf die Löhne. Verhandlungen soll es nur zusammen mit den Gewerkschaften geben.
Das Europäische Parlament veranstaltete diese Woche eine Anhörung zu DienstleistungserbringerInnen aus Drittstaaten.

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Im Februar 2008 wurde vom Rat der Mitgliedstaaten und vom Europäischen Parlament der Vorschlag der Kommission für eine 3. Post-Richtlinie angenommen. Darin ist vorgesehen, dass die vollständige Marktöffnung im Postbereich bis zum 31. Dezember 2010 (für einige Mitgliedstaaten der EU-10 bis Ende 2012) erfolgen muss.
Die Postdienste in der EU unterliegen der Postrichtlinie von 1997. Mit dieser Richtlinie wurde ein Regulierungsrahmen geschaffen, der den so genannten „reservierten Bereich“ allmählich einschränkt.

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Im Februar 2008 wurde vom Rat der Mitgliedstaaten und vom Europäischen Parlament der Vorschlag der Kommission für eine 3. Post-Richtlinie angenommen. Darin ist vorgesehen, dass die vollständige Marktöffnung im Postbereich bis zum 31. Dezember 2010 (für einige Mitgliedstaaten der EU-10 bis Ende 2012) erfolgen muss.
Die Postdienste in der EU unterliegen der Postrichtlinie von 1997. Mit dieser Richtlinie wurde ein Regulierungsrahmen geschaffen, der den so genannten „reservierten Bereich“ allmählich einschränkt.

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Wegen vermutetem Ausnutzen der marktbeherrschenden Stellung von Standard & Poor’s (S&P) leitet die Europäische Kommission rechtliche Schritte gegen die Ratingagentur ein.
Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Banken und Staaten. Das vorrangige Ziel soll hierbei sein Informationsasymmetrien zwischen Emittenten von Schuldtiteln und AnlegerInnen zu verringern.

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Wegen vermutetem Ausnutzen der marktbeherrschenden Stellung von Standard & Poor’s (S&P) leitet die Europäische Kommission rechtliche Schritte gegen die Ratingagentur ein.
Ratingagenturen bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen, Banken und Staaten. Das vorrangige Ziel soll hierbei sein Informationsasymmetrien zwischen Emittenten von Schuldtiteln und AnlegerInnen zu verringern.

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Im Mai 2008 hat die AK an der Befragung der DG TREN im Rahmen der Erstellung einer Studie über die Einführung von super langen und schweren Lkw im internationalen Verkehr teilgenommen und in diesem Zusammenhang einen Online-Fragebogen, der an „stakeholder“gerichtet war, ausgefüllt. Insbesondere bei den Fragen „Wie bewerten Sie diesen Fragebogen mit Blick auf die Ziele der Studie?“ und „Würden Sie gerne weitere Kommentare geben oder zusätzliche Vorschläge machen?“ hat die AK folgende Stellungnahme abgegeben.

Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Richard Ruziczka

Kontakt per E-Mail

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Am 8. Juli 2008 hat die Kommission das Maßnahmenpaket „Ökologisierung des Verkehrs“ („Greening Transport Package“) vorgelegt. Herzstück dieses Pakets ist ein neuer Richtlinienvorschlag über die Erhebung von Gebühren bei schweren Nutzfahrzeugen, der den Rahmen für die Mitgliedstaaten absteckt, die die externen Kosten des Schwerverkehrs in den Mautgebühren einbeziehen wollen. Externe Kosten sind alle Kosten, die derzeit nicht vom Verursacher, sondern von der Allgemeinheit getragen werden müssen.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Franz Greil

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