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Die Europäische Kommission ändert die Eigenkapitalregeln für Banken neuerlich ab. Sie präsentierte vergangene Woche in Brüssel weitere Verschärfungen als Reaktion auf die unrühmliche Rolle der Banken in der Finanzkrise.
Siegeszug des Finanzkapitalismus

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Vorige Woche unterzeichneten Vertreter der Europäischen Sozialpartner die erste Rahmenvereinbarung über die Vermeidung von Verletzungen durch scharfe und spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor. Umgesetzt wird die Rahmenvereinbarung durch eine Richtlinie, die dann für alle 27 Mitgliedstaaten gilt. Ein schöner Erfolg für die Europäischen Sozialpartner.
Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz betrifft alle

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Vorige Woche unterzeichneten Vertreter der Europäischen Sozialpartner die erste Rahmenvereinbarung über die Vermeidung von Verletzungen durch scharfe und spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor. Umgesetzt wird die Rahmenvereinbarung durch eine Richtlinie, die dann für alle 27 Mitgliedstaaten gilt. Ein schöner Erfolg für die Europäischen Sozialpartner.
Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz betrifft alle

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Entgegen früheren Usancen benennt dieses Grünbuch vorweg die „Einflussfaktoren und möglichen Handlungsbedarfe“ und enthält nicht – wie üblich – einen für die Stellungnahme maßgebenden Fragenkatalog.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Helmut Ivansits

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Die AK regt eine Verbesserung der Information der Anleger an. In Österreich haben Tausende von Kleinanlegern durch die Finanzkrise ihre gesamten bzw einen großen Teil ihrer Ersparnisse verloren. Die Schäden wurden auch dadurch ermöglicht, dass die Anleger nicht (oder nicht angemessen) über die Risikoträchtigkeit der Anlagen informiert waren, obwohl in den Kapitalmarktprospekten alle möglichen Risiken angeführt waren.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Margit Handschmann

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Nach Lettland und Ungarn soll jetzt mit Rumänien das dritte EU-Mitglied unter die Fittiche des Internationalen Währungsfonds gestellt werden. Während die Staats- und Regierungschefs eine Aufwertung der Rolle des IWF bei der künftigen weltweiten Finanzaufsicht fordern, bleiben dessen Rezepte zur Krisenbekämpfung umstritten wie eh und je.
Wer bisher gedacht hatte, dass der offensichtliche Bankrott des Marktradikalismus im Gefolge der Finanzkrise zu einem leiseren Auftreten seiner Anhänger führen würde, sieht sich derzeit eines Besseren belehrt.

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Nach Lettland und Ungarn soll jetzt mit Rumänien das dritte EU-Mitglied unter die Fittiche des Internationalen Währungsfonds gestellt werden. Während die Staats- und Regierungschefs eine Aufwertung der Rolle des IWF bei der künftigen weltweiten Finanzaufsicht fordern, bleiben dessen Rezepte zur Krisenbekämpfung umstritten wie eh und je.
Wer bisher gedacht hatte, dass der offensichtliche Bankrott des Marktradikalismus im Gefolge der Finanzkrise zu einem leiseren Auftreten seiner Anhänger führen würde, sieht sich derzeit eines Besseren belehrt.

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Arbeitskreis Europa - Weichenstellung für eine nachhaltige europäische Wohlstandsstrategie, Friedrich-Ebert-Stiftung Internationale Politik-Analyse
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Gero Maaß

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Mit Spannung wurde seit längerem in Brüssel der Bericht einer hochrangigen Expertengruppe – der so genannten la Rosìere-Gruppe - erwartet, die von Kommissionspräsident Barroso eingesetzt wurde. Ihr Auftrag: Wie soll die Finanzaufsicht in Europa in Zukunft aussehen?
Die achtköpfige Expertengruppe unter Vorsitz des ehemaligen Währungsfonds-Direktors Jaques de Larosìere hat ganze Arbeit geleistet.

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Mit Spannung wurde seit längerem in Brüssel der Bericht einer hochrangigen Expertengruppe – der so genannten la Rosìere-Gruppe - erwartet, die von Kommissionspräsident Barroso eingesetzt wurde. Ihr Auftrag: Wie soll die Finanzaufsicht in Europa in Zukunft aussehen?
Die achtköpfige Expertengruppe unter Vorsitz des ehemaligen Währungsfonds-Direktors Jaques de Larosìere hat ganze Arbeit geleistet.