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ZurückBei einem handelspolitischen Workshop am 19. November 2019 diskutierten ExpertInnen, wie Handelsverträge öffentliche Dienstleistungen gefährden und welche Möglichkeiten es gibt, die Handelspolitik so auszurichten, dass eine nachhaltige und öffentliche Daseinsvorsorge für alle garantiert werden kann. Der vom Europäischen Gewerkschaftsverband öffentlicher Dienst (EPSU), AK EUROPA, ÖGB Europabüro und Europäischem Gewerkschaftsbund (ETUC) gemeinsam organisierte Workshop vernetzte dazu Fachleute über nationale und europäische Grenzen hinaus.
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ZurückAuf Grund des wirtschaftlichen Drucks durch US-Präsident Trump hat die EU zugestimmt erneut Verhandlungen mit den USA aufzunehmen. Diese Verhandlungen sind durch mangelnde Transparenz gekennzeichnet. Auch wenn das Verhandlungsmandat an sich limitiert ist, zeigt die gemeinsame Studie „Schutzstandards wegverhandeln“ von Corporate Europe Observatory und AK EUROPA auf, dass EU-VerhandlerInnen und die involvierten KonzernlobbyistInnen versuchen darüberhinausgehende Aspekte einzubringen. Dies würde letztendlich zu einem TTIP-light führen.
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ZurückDie europäische Handelskommissarin Cecilia Malmström wird voraussichtlich am 1. Dezember ihr Amt an den Iren Phil Hogan übergeben. Ihr ist es zu verdanken, dass die Auswirkungen des EU-Außenhandels auf Frauen stärker beleuchtet wurden. Nun liegt es aber am neuen Kommissar, die bestehenden Ungleichheiten auch tatsächlich zu bekämpfen.
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ZurückAm 30. September fiel der Startschuss für die Hearings der designierten KommissarInnen im Europäischen Parlament. Einer der ersten war der Ire Phil Hogan, der dem Handelsausschuss Rede und Antwort stehen musste. Er ist kein Unbekannter, da er bislang die Funktion des Landwirtschaftskommissars innehatte, und er konnte sich dabei relativ gut schlagen. Doch in wichtigen Bereichen gibt es aus Sicht der AK durchaus Kritikpunkte über zu vage Antworten und fehlende Bekenntnisse im Bereich der Nachhaltigkeit.
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ZurückBereits seit 1999 verhandeln die EU und die Mercosur-Staaten (Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay) ein Abkommen. Nun konnte eine politische Einigung erzielt werden und die Vertragstexte wurden veröffentlicht. Die Arbeiterkammer (AK) spricht sich gegen das Abkommen aus.
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ZurückDerzeit verhandelt die EU mit den Mercosur-Staaten (Südamerika) ein Handelsabkommen, um den gegenseitigen Marktzugang zu erweitern. Neben grundsätzlicher Kritik an der Konzeption europäischer Handelsabkommen bereitet insbesondere die Lage der Menschenrechte und Umweltentwicklungen in Brasilien Sorge. Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern daher die EntscheidungsträgerInnen in der EU zum Handeln auf.
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ZurückDie vergangenen fünf Jahre waren eine intensive Zeit für die europäische Handelspolitik. Das Ende der Legislaturperiode nimmt AK EUROPA nun zum Anlass für ein Resümee und einen Ausblick. Dabei steht die Kritik des Schutzes von Konzerninteressen gegenüber den Rechten der europäischen BürgerInnen im Mittelpunkt.
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ZurückIm Jänner 2019 hat die EU-Kommission Verhandlungsmandate für zwei Handelsabkommen mit den USA veröffentlicht. Die Verhandlungen finden unter Zeitdruck statt. Aus Sicht der Arbeiterkammer sind dies schlechte Voraussetzungen für ein Handelsabkommen. In einem nun veröffentlichten Positionspapier der AK sowie einem gemeinsamen Statement der AK-Präsidentin und des ÖGB-Präsidenten wird zu einigen Kritikpunkten ausführlich Stellung genommen.
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ZurückDer Österreichische Gewerkschaftsbund (ÖGB) und die Österreichische Bundesarbeiterkammer (BAK) sehen in der Reduktion der ursprünglich umfassenden TTIP-Agenda auf ein Zollabbauabkommen einen Schritt in die richtige Richtung. Das Konformitätsbewertungsabkommen wird jedoch wegen der ausständigen Wirkungsanalysen und mangels abschließender Eingrenzung des Abkommensumfanges abgelehnt.