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Diese Woche tagte der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments, um unter anderem über sensible Alpenregionen im Rahmen der so genannten Alpenkonvention, das Straßenverkehrspaket und damit verbunden die vom Verkehrsausschuss geforderte 12-Tage-Regelung für BusfahrerInnen zu diskutieren.
12-Tage-Regelung für BusfahrerInnen:

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Diese Woche tagte der Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments, um unter anderem über sensible Alpenregionen im Rahmen der so genannten Alpenkonvention, das Straßenverkehrspaket und damit verbunden die vom Verkehrsausschuss geforderte 12-Tage-Regelung für BusfahrerInnen zu diskutieren.
12-Tage-Regelung für BusfahrerInnen:

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Die Kommission macht sich Gedanken über die Zukunft des Verkehrs. In einer so genannten „Stakeholder“-Konferenz skizzierte die Kommission gemeinsam mit einer Reihe von eingeladenen Rednern verschiedener Interessengruppierungen die größten Herausforderungen für die nächsten vier Jahrzehnte.
Gleich zu Beginn stellten Verkehrskommissar Tajani zusammen mit seinem Generaldirektor Ruete und seinem Stellvertreter Falkenberg ihre Visionen vor: Der Verkehr solle effizient und von fossilen Brennstoffen unabhängig sein.

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Die Kommission macht sich Gedanken über die Zukunft des Verkehrs. In einer so genannten „Stakeholder“-Konferenz skizzierte die Kommission gemeinsam mit einer Reihe von eingeladenen Rednern verschiedener Interessengruppierungen die größten Herausforderungen für die nächsten vier Jahrzehnte.
Gleich zu Beginn stellten Verkehrskommissar Tajani zusammen mit seinem Generaldirektor Ruete und seinem Stellvertreter Falkenberg ihre Visionen vor: Der Verkehr solle effizient und von fossilen Brennstoffen unabhängig sein.

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Die Europäische Kommission veröffentlichte am 13. Februar den Bericht 2009 über Sozialschutz und Eingliederung. Der Bericht wurde auch vergangenen Montag von den EU-Arbeits- und Sozialministern geprüft und dient ebenso als Diskussionsgrundlage für den Frühjahrsgipfel am 19. und 20. März.

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Die Europäische Kommission veröffentlichte am 13. Februar den Bericht 2009 über Sozialschutz und Eingliederung. Der Bericht wurde auch vergangenen Montag von den EU-Arbeits- und Sozialministern geprüft und dient ebenso als Diskussionsgrundlage für den Frühjahrsgipfel am 19. und 20. März.

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Nach Lettland und Ungarn soll jetzt mit Rumänien das dritte EU-Mitglied unter die Fittiche des Internationalen Währungsfonds gestellt werden. Während die Staats- und Regierungschefs eine Aufwertung der Rolle des IWF bei der künftigen weltweiten Finanzaufsicht fordern, bleiben dessen Rezepte zur Krisenbekämpfung umstritten wie eh und je.
Wer bisher gedacht hatte, dass der offensichtliche Bankrott des Marktradikalismus im Gefolge der Finanzkrise zu einem leiseren Auftreten seiner Anhänger führen würde, sieht sich derzeit eines Besseren belehrt.

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Nach Lettland und Ungarn soll jetzt mit Rumänien das dritte EU-Mitglied unter die Fittiche des Internationalen Währungsfonds gestellt werden. Während die Staats- und Regierungschefs eine Aufwertung der Rolle des IWF bei der künftigen weltweiten Finanzaufsicht fordern, bleiben dessen Rezepte zur Krisenbekämpfung umstritten wie eh und je.
Wer bisher gedacht hatte, dass der offensichtliche Bankrott des Marktradikalismus im Gefolge der Finanzkrise zu einem leiseren Auftreten seiner Anhänger führen würde, sieht sich derzeit eines Besseren belehrt.

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Die Europäische Kommission kommt – mehr als 1 1/2 Jahre nach den ersten Zeichen des Ausbruchs der Finanzkrise – langsam in Fahrt. Diese Woche präsentierte sie in Brüssel ihre Mitteilung an das bevorstehende Treffen der Staats- und Regierungschefs am 19. und 20. März in Brüssel.

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Die Europäische Kommission kommt – mehr als 1 1/2 Jahre nach den ersten Zeichen des Ausbruchs der Finanzkrise – langsam in Fahrt. Diese Woche präsentierte sie in Brüssel ihre Mitteilung an das bevorstehende Treffen der Staats- und Regierungschefs am 19. und 20. März in Brüssel.