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ZurückAm 31. März stimmten die EU-Mitgliedsstaaten im Regelungsausschuss den Kommissionsvorschlägen zur Verringerung des Energieverbrauches von Fernsehgeräten, Kühlgeräten und Waschmaschinen zu. In Zukunft müssen diese Geräte somit bestimmten Effizienzkriterien entsprechen, falls sie in Europa verkauft werden sollen.
Die geplanten Maßnahmen gehen auf die Ökodesign-Richtlinie des Jahres 2005 zurück.
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ZurückAm 31. März stimmten die EU-Mitgliedsstaaten im Regelungsausschuss den Kommissionsvorschlägen zur Verringerung des Energieverbrauches von Fernsehgeräten, Kühlgeräten und Waschmaschinen zu. In Zukunft müssen diese Geräte somit bestimmten Effizienzkriterien entsprechen, falls sie in Europa verkauft werden sollen.
Die geplanten Maßnahmen gehen auf die Ökodesign-Richtlinie des Jahres 2005 zurück.
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ZurückDer Verkehrsausschuss im Europäischen Parlament hat diese Woche über die Bevorzugung des Gütertransports im Schienenverkehr abgestimmt. Ein Antrag, den Verordnungsentwurf, der den Passagierverkehr benachteiligt, abzulehnen, fand keine Mehrheit.
Ziel des Verordnungsvorschlags der Kommission ist es, den Frachtverkehr auf der Schiene zu beschleunigen. Bei der Trassenzuweisung sollen Güterzüge bevorzugt behandelt werden.
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ZurückDer Verkehrsausschuss im Europäischen Parlament hat diese Woche über die Bevorzugung des Gütertransports im Schienenverkehr abgestimmt. Ein Antrag, den Verordnungsentwurf, der den Passagierverkehr benachteiligt, abzulehnen, fand keine Mehrheit.
Ziel des Verordnungsvorschlags der Kommission ist es, den Frachtverkehr auf der Schiene zu beschleunigen. Bei der Trassenzuweisung sollen Güterzüge bevorzugt behandelt werden.
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ZurückAm Rande des Europäischen Rats am 19. März 2009 wurde bekannt, dass der geplante Beschäftigungsgipfel am 7. Mai in Prag zu einer kleinen Gesprächsrunde herabgestuft werden soll. Daran teilnehmen sollen nur der Kommissions- und der Ratspräsident und die EU-Sozialpartner.
Der Europäische Rat begann mit einer Einigung über mehrere Finanzpakete vielversprechend:
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ZurückAm Rande des Europäischen Rats am 19. März 2009 wurde bekannt, dass der geplante Beschäftigungsgipfel am 7. Mai in Prag zu einer kleinen Gesprächsrunde herabgestuft werden soll. Daran teilnehmen sollen nur der Kommissions- und der Ratspräsident und die EU-Sozialpartner.
Der Europäische Rat begann mit einer Einigung über mehrere Finanzpakete vielversprechend:
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ZurückAm 17. März 2009 trafen sich das erste Mal offiziell beim Vermittlungsausschuss Vertreter des Europäischen Parlaments und des Rates, im Beisein der Europäischen Kommission, um eine Einigung bei der Arbeitszeitrichtlinie herbeizuführen. Trotz stundenlanger Verhandlungen steht eines bereits jetzt fest: Der Stolperstein ist und bleibt weiterhin die Frage des Opt-Outs, also ob ein Abgehen von der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden erlaubt sein soll oder nicht.
Opt-Out als Stolperstein und Hauptproblem
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ZurückAm 17. März 2009 trafen sich das erste Mal offiziell beim Vermittlungsausschuss Vertreter des Europäischen Parlaments und des Rates, im Beisein der Europäischen Kommission, um eine Einigung bei der Arbeitszeitrichtlinie herbeizuführen. Trotz stundenlanger Verhandlungen steht eines bereits jetzt fest: Der Stolperstein ist und bleibt weiterhin die Frage des Opt-Outs, also ob ein Abgehen von der wöchentlichen Höchstarbeitszeit von 48 Stunden erlaubt sein soll oder nicht.
Opt-Out als Stolperstein und Hauptproblem
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ZurückDie Europäische Kommission veröffentlichte am 12. März die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zu Hedgefonds. Hier zeigt sich einmal mehr, dass für die Kommission die Interessen der Finanzinstitute vor dem Allgemeininteresse stehen dürften. Die Zeichen stehen auf Regulierung „light“
In der öffentlichen Konsultation wurden Meinungen zu den Auswirkungen der Hedgefonds auf die Finanzmärkte eingeholt. Der Fokus der Konsultation richtete sich auf systemische Risiken, Markt- Integrität bzw. Effizienz, Risikomanagement und Transparenz für Investoren.
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ZurückDie Europäische Kommission veröffentlichte am 12. März die Ergebnisse der öffentlichen Konsultation zu Hedgefonds. Hier zeigt sich einmal mehr, dass für die Kommission die Interessen der Finanzinstitute vor dem Allgemeininteresse stehen dürften. Die Zeichen stehen auf Regulierung „light“
In der öffentlichen Konsultation wurden Meinungen zu den Auswirkungen der Hedgefonds auf die Finanzmärkte eingeholt. Der Fokus der Konsultation richtete sich auf systemische Risiken, Markt- Integrität bzw. Effizienz, Risikomanagement und Transparenz für Investoren.