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Mehr als 23 Millionen Menschen waren in der Europäischen Union per Oktober 2010 arbeitslos. Ein Anstieg von beinahe 45 Prozent gegenüber dem 2. Quartal 2008, unmittelbar vor Ausbruch der Finanz- und Wirtschaftskrise, als nur 16 Millionen Menschen auf Arbeitssuche waren. Ein leichtes Sinken der Arbeitslosenrate ist laut den Kommissionsdaten erst im Jahr 2012 zu erwarten.

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Früher als geplant zeichnet sich bei der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) eine Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat ab. Noch im Dezember soll es soweit sein. Es scheint Einigkeit bei den wichtigsten politischen Fragen zu geben. Nach nur 6 Monaten der Verhandlungen wäre dies ein beachtlicher Erfolg. Damit würden die Bürgerinnen und Bürger der Union die Möglichkeit erhalten, sich direkt an der Politikgestaltung der Europäischen Union zu beteiligen.
Europäisches Parlament senkt Hürden für die Zulassung einer EBI

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Früher als geplant zeichnet sich bei der Europäischen Bürgerinitiative (EBI) eine Einigung zwischen dem Europäischen Parlament und dem Rat ab. Noch im Dezember soll es soweit sein. Es scheint Einigkeit bei den wichtigsten politischen Fragen zu geben. Nach nur 6 Monaten der Verhandlungen wäre dies ein beachtlicher Erfolg. Damit würden die Bürgerinnen und Bürger der Union die Möglichkeit erhalten, sich direkt an der Politikgestaltung der Europäischen Union zu beteiligen.
Europäisches Parlament senkt Hürden für die Zulassung einer EBI

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Die Weltwirtschaftskrise, von der alle Mitgliedstaaten in Folge der schweren Turbulenzen im Finanzsektor betroffen waren, wirkte sich europaweit ganz unterschiedlich auf die Beschäftigungssituation aus. Österreich etwa gehört zu jener Gruppe von Ländern, in denen der Beschäftigungsabbau bis jetzt weit weniger drastisch ausfiel als der Konjunkturrückgang selbst.
Das geht aus dem Bericht „Employment in Europe 2010“ hervor, den die Europäische Kommission vergangene Woche präsentierte.

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Die Weltwirtschaftskrise, von der alle Mitgliedstaaten in Folge der schweren Turbulenzen im Finanzsektor betroffen waren, wirkte sich europaweit ganz unterschiedlich auf die Beschäftigungssituation aus. Österreich etwa gehört zu jener Gruppe von Ländern, in denen der Beschäftigungsabbau bis jetzt weit weniger drastisch ausfiel als der Konjunkturrückgang selbst.
Das geht aus dem Bericht „Employment in Europe 2010“ hervor, den die Europäische Kommission vergangene Woche präsentierte.

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Grundsätzlich begrüßt die AK die auf Basis der G-20 Beschlüsse verfolgten Initiativen der Europäischen Kommission, die seit Beginn der achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts eingeführte Deregulierung und Liberalisierung der Finanzmärkte zu korrigieren.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Susanne Wixforth

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Judith Vorbach (Brussels office)

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Diese Woche präsentierte die EU-Kommission die Agenda für neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten (Agenda for new skills and jobs). Sie ist eine von sieben Leitinitiativen der EU 2020 Strategie und soll dazu beitragen, die anvisierte EU-Beschäftigungsquote von 75 % für Frauen und Männer bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Laut Kommission müssen dafür die Arbeitsmärkte reformiert, das Niveau der Kompetenzen angehoben und diese auf die Marktnachfrage abgestimmt werden. Die Sozialpartner sollen bei der Agenda eine wichtige Rolle spielen.

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Diese Woche präsentierte die EU-Kommission die Agenda für neue Kompetenzen und Beschäftigungsmöglichkeiten (Agenda for new skills and jobs). Sie ist eine von sieben Leitinitiativen der EU 2020 Strategie und soll dazu beitragen, die anvisierte EU-Beschäftigungsquote von 75 % für Frauen und Männer bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Laut Kommission müssen dafür die Arbeitsmärkte reformiert, das Niveau der Kompetenzen angehoben und diese auf die Marktnachfrage abgestimmt werden. Die Sozialpartner sollen bei der Agenda eine wichtige Rolle spielen.

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Rat und Europäisches Parlament stellen derzeit Überlegungen zur Sicherung der Qualität sozialer Dienstleistungen an. Im Rat soll noch im Dezember eine Schlussfolgerung dazu verabschiedet werden, das Europäische Parlament wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres eine Position dazu fixieren.

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Rat und Europäisches Parlament stellen derzeit Überlegungen zur Sicherung der Qualität sozialer Dienstleistungen an. Im Rat soll noch im Dezember eine Schlussfolgerung dazu verabschiedet werden, das Europäische Parlament wird voraussichtlich Mitte nächsten Jahres eine Position dazu fixieren.