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Mit Spannung wurde seit längerem in Brüssel der Bericht einer hochrangigen Expertengruppe – der so genannten la Rosìere-Gruppe - erwartet, die von Kommissionspräsident Barroso eingesetzt wurde. Ihr Auftrag: Wie soll die Finanzaufsicht in Europa in Zukunft aussehen?
Die achtköpfige Expertengruppe unter Vorsitz des ehemaligen Währungsfonds-Direktors Jaques de Larosìere hat ganze Arbeit geleistet.

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Mit Spannung wurde seit längerem in Brüssel der Bericht einer hochrangigen Expertengruppe – der so genannten la Rosìere-Gruppe - erwartet, die von Kommissionspräsident Barroso eingesetzt wurde. Ihr Auftrag: Wie soll die Finanzaufsicht in Europa in Zukunft aussehen?
Die achtköpfige Expertengruppe unter Vorsitz des ehemaligen Währungsfonds-Direktors Jaques de Larosìere hat ganze Arbeit geleistet.

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Lange Zeit waren sie erwartet worden, jetzt sind sie da. Die Europäische Kommission veröffentlichte diese Woche in einer Mitteilung Regeln für sogenannte „Bad Banks“. Es geht um Institute, die der Staat gründen soll, um den Banken ihre unverkäuflich gewordenen Wertpapiere abzukaufen. Mit Steuergeldern.
Der Druck auf die Kommission war in den vergangenen Wochen wieder mal groß geworden.

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Lange Zeit waren sie erwartet worden, jetzt sind sie da. Die Europäische Kommission veröffentlichte diese Woche in einer Mitteilung Regeln für sogenannte „Bad Banks“. Es geht um Institute, die der Staat gründen soll, um den Banken ihre unverkäuflich gewordenen Wertpapiere abzukaufen. Mit Steuergeldern.
Der Druck auf die Kommission war in den vergangenen Wochen wieder mal groß geworden.

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Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft mit voller Wucht die Automobilindustrie. Im letzten Quartal 2008 sanken die Neuregistrierungen für Autos in Europa durchschnittlich um 20 %. Bei der Bewältigung der Krise spielt die EU nun den Ball zurück an die Industrie und beschränkt damit ihre Rolle auf die Überwachung der Einhaltung der Regeln des Binnenmarktes und des Wettbewerbsrechts.
Hintergrund

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Die Finanz- und Wirtschaftskrise trifft mit voller Wucht die Automobilindustrie. Im letzten Quartal 2008 sanken die Neuregistrierungen für Autos in Europa durchschnittlich um 20 %. Bei der Bewältigung der Krise spielt die EU nun den Ball zurück an die Industrie und beschränkt damit ihre Rolle auf die Überwachung der Einhaltung der Regeln des Binnenmarktes und des Wettbewerbsrechts.
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China informierte über einen Rückgang ihrer Importe im Jänner 2009 von 43,1 %, die Exporte seien um 17,5 % geschrumpft. Für die meisten asiatischen Länder sieht die Lage ähnlich trist aus. Etwas besser ist die Situation noch in der EU: Im Dezember gab es bei den Importen einen Rückgang von 7,8 %, bei den Exporten eine Verschlechterung um 0,9 %.
Der Chefvolkswirt der Generaldirektion Handel in der Kommission, Gaspar Frontini, zeichnete vor VertreterInnen der Zivilgesellschaft aus der Europäischen Union ein düsteres Bild für den Welthandel.

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China informierte über einen Rückgang ihrer Importe im Jänner 2009 von 43,1 %, die Exporte seien um 17,5 % geschrumpft. Für die meisten asiatischen Länder sieht die Lage ähnlich trist aus. Etwas besser ist die Situation noch in der EU: Im Dezember gab es bei den Importen einen Rückgang von 7,8 %, bei den Exporten eine Verschlechterung um 0,9 %.
Der Chefvolkswirt der Generaldirektion Handel in der Kommission, Gaspar Frontini, zeichnete vor VertreterInnen der Zivilgesellschaft aus der Europäischen Union ein düsteres Bild für den Welthandel.

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Mit einer neuen ökonomischen Studie zieht die Europäische Kommission Bilanz über die EU-Erweiterung. Die Beurteilung der Europäischen Kommission fällt äußerst positiv aus, beschränkt sich jedoch nur auf wirtschaftliche Kennzahlen.
In der Pressekonferenz über die neue Studie stimmten Erweiterungskommissar Olli Rehn und Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia überein, dass die EU-Erweiterungen der Jahre 2004 und 2007 vor allem zu mehr Wirtschaftswachstum, mehr Beschäftigung und mehr Stabilität in Europa geführt haben.

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Mit einer neuen ökonomischen Studie zieht die Europäische Kommission Bilanz über die EU-Erweiterung. Die Beurteilung der Europäischen Kommission fällt äußerst positiv aus, beschränkt sich jedoch nur auf wirtschaftliche Kennzahlen.
In der Pressekonferenz über die neue Studie stimmten Erweiterungskommissar Olli Rehn und Wirtschaftskommissar Joaquín Almunia überein, dass die EU-Erweiterungen der Jahre 2004 und 2007 vor allem zu mehr Wirtschaftswachstum, mehr Beschäftigung und mehr Stabilität in Europa geführt haben.