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Der Nobelpreis für Wirtschaft wurde diese Woche an zwei Amerikaner und einen Briten verliehen. Die Ausgezeichneten haben entscheidende Beiträge zum Verständnis des Arbeitsmarktes geleistet. Durch ihre Forschung lasse sich erklären, warum es eine hohe Arbeitslosigkeit gibt, während gleichzeitig eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften besteht.

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Der Nobelpreis für Wirtschaft wurde diese Woche an zwei Amerikaner und einen Briten verliehen. Die Ausgezeichneten haben entscheidende Beiträge zum Verständnis des Arbeitsmarktes geleistet. Durch ihre Forschung lasse sich erklären, warum es eine hohe Arbeitslosigkeit gibt, während gleichzeitig eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften besteht.

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Präsentation von Christian Prantner anlässlich der Podiumsdiskussion "Lehren aus der Finanzkrise: Den Konsumentenschutz bei Finanzdienstleistungen stärken" von AK EUROPA und dem ÖGB Europabüro am 09.02.2011 in Brüssel. Nur auf Englisch verfügbar.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Christian Prantner

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Die liberale EU-Abgeordnete Diana Wallis und EU-Kommissar Maroš Šefčovic, zuständig für interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung, luden diese Woche zu einem Informationsseminar ins Europäische Parlament (EP). Präsentiert wurden erste konkrete Ergebnisse, auf die sich die von EP und Kommission besetzte Arbeitsgruppe für ein gemeinsames Lobbyregister bisher geeinigt hat.

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Die liberale EU-Abgeordnete Diana Wallis und EU-Kommissar Maroš Šefčovic, zuständig für interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung, luden diese Woche zu einem Informationsseminar ins Europäische Parlament (EP). Präsentiert wurden erste konkrete Ergebnisse, auf die sich die von EP und Kommission besetzte Arbeitsgruppe für ein gemeinsames Lobbyregister bisher geeinigt hat.

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Diese Woche befasste sich das Europäische Parlament (EP) mit einer Kosten-Nutzen Studie zur Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 bzw. 20 Wochen. 14 Wochen ist bis dato geltendes EU-Recht. Auf 18 Wochen will die EU-Kommission den Mutterschutz ausweiten; Das EP fordert sogar 20 Wochen. Die Studie soll wieder Bewegung in die Diskussion bringen – in den letzten Monaten herrschte eher Stillstand.
Verlängerung des Mutterschutzes bringt mehr Nutzen als es Kosten verursacht

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Diese Woche befasste sich das Europäische Parlament (EP) mit einer Kosten-Nutzen Studie zur Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 bzw. 20 Wochen. 14 Wochen ist bis dato geltendes EU-Recht. Auf 18 Wochen will die EU-Kommission den Mutterschutz ausweiten; Das EP fordert sogar 20 Wochen. Die Studie soll wieder Bewegung in die Diskussion bringen – in den letzten Monaten herrschte eher Stillstand.
Verlängerung des Mutterschutzes bringt mehr Nutzen als es Kosten verursacht

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Rund 1,3 Mrd. € wurden 2009 aus dem EU-Haushalt für den österreichischen Agrarsektor aufgewendet. Das entspricht fast 72 Prozent der Mittel, die Österreich letztes Jahr aus dem EU-Budget bekommen hat. Eine besondere Rolle im Agrarsektor spielt die so genannte Entwicklung des ländlichen Raums, die eigentlich nicht nur den LandwirtInnen zugute kommen sollte, sondern unter anderem auch zur Erhöhung der Lebensqualität der ländlichen Bevölkerung gedacht ist.

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Rund 1,3 Mrd. € wurden 2009 aus dem EU-Haushalt für den österreichischen Agrarsektor aufgewendet. Das entspricht fast 72 Prozent der Mittel, die Österreich letztes Jahr aus dem EU-Budget bekommen hat. Eine besondere Rolle im Agrarsektor spielt die so genannte Entwicklung des ländlichen Raums, die eigentlich nicht nur den LandwirtInnen zugute kommen sollte, sondern unter anderem auch zur Erhöhung der Lebensqualität der ländlichen Bevölkerung gedacht ist.

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Viviane Reding, die für Justiz, Grundrechte und Bürgerschaft verantwortliche EU-Kommissarin, stellte diese Woche die neue Strategie für die Gleichstellung von Frauen und Männern vor. Sie bildet das Arbeitsprogramm der EU-Kommission auf dem Gebiet der Gleichstellung für die nächsten fünf Jahre.