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Nachrichten
ZurückVergangene Woche tagte in Brüssel der Wirtschafts- und Finanzausschuss (ECON) des Europäischen Parlaments, um die anstehenden Themen im Bereich der Finanzmarktregulierung zu diskutieren. Die Beratungen der Parlamentarier standen dabei ganz unter dem Eindruck der weitreichenden neuen Vorschläge des US-Präsidenten zur Bankenregulierung, die für viel Aufsehen sorgten.
Wie sollen Banken in Zukunft reguliert werden?
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ZurückVergangene Woche tagte in Brüssel der Wirtschafts- und Finanzausschuss (ECON) des Europäischen Parlaments, um die anstehenden Themen im Bereich der Finanzmarktregulierung zu diskutieren. Die Beratungen der Parlamentarier standen dabei ganz unter dem Eindruck der weitreichenden neuen Vorschläge des US-Präsidenten zur Bankenregulierung, die für viel Aufsehen sorgten.
Wie sollen Banken in Zukunft reguliert werden?
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ZurückWird sich die zukünftige Lebensmittelkennzeichnung an den Wünschen der KonsumentInnen orientieren oder werden sich die Interessen der Nahrungsmittelindustrie durchsetzen? Bei der Diskussion im zuständigen Ausschuss des Europäischen Parlaments wird immer deutlicher, dass vor allem die Vorschläge der Industrie berücksichtigt werden könnten.
Diese Woche wurden im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit die Änderungsvorschläge der EU-Abgeordneten zur Lebensmittelkennzeichnung debattiert.
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ZurückWird sich die zukünftige Lebensmittelkennzeichnung an den Wünschen der KonsumentInnen orientieren oder werden sich die Interessen der Nahrungsmittelindustrie durchsetzen? Bei der Diskussion im zuständigen Ausschuss des Europäischen Parlaments wird immer deutlicher, dass vor allem die Vorschläge der Industrie berücksichtigt werden könnten.
Diese Woche wurden im Ausschuss für Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit die Änderungsvorschläge der EU-Abgeordneten zur Lebensmittelkennzeichnung debattiert.
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Zurück Zum vierten Mal hat Spanien die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union übernommen, zum ersten Mal in einem Trio mit Belgien und Ungarn. Unter spanischer Präsidentschaft gibt es im EU-Gefüge einige Neuerungen: Der Vertrag von Lissabon ist in Kraft und eine neue Kommission tritt ihr Amt an. Unter dem Motto „Innovating Europe“ wird die Präsidentschaft in den nächsten 6 Monaten versuchen die Finanz-, Wirtschafts- und Beschäftigungskrise unter Kontrolle zu bekommen.
Sozial- und Beschäftigungspolitik im Schatten einer tiefen Beschäftigungskrise
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Zurück Zum vierten Mal hat Spanien die Präsidentschaft im Rat der Europäischen Union übernommen, zum ersten Mal in einem Trio mit Belgien und Ungarn. Unter spanischer Präsidentschaft gibt es im EU-Gefüge einige Neuerungen: Der Vertrag von Lissabon ist in Kraft und eine neue Kommission tritt ihr Amt an. Unter dem Motto „Innovating Europe“ wird die Präsidentschaft in den nächsten 6 Monaten versuchen die Finanz-, Wirtschafts- und Beschäftigungskrise unter Kontrolle zu bekommen.
Sozial- und Beschäftigungspolitik im Schatten einer tiefen Beschäftigungskrise
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Zurück Diese Woche stand der designierte ungarische Beschäftigungs- und Sozialkommissar László Andor in einer 3-stündigen Anhörung den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Rede und Antwort. Gefragt waren pragmatische Ideen und langfristige Visionen. Das Setting der Anhörung wurde diesen Anforderungen nicht gerecht. László Andor blieb über weite Strecken konkrete Antworten schuldig und ließ sich nicht auf Details ein.
Wichtigstes Ziel: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der EU
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Zurück Diese Woche stand der designierte ungarische Beschäftigungs- und Sozialkommissar László Andor in einer 3-stündigen Anhörung den Abgeordneten des Europäischen Parlaments Rede und Antwort. Gefragt waren pragmatische Ideen und langfristige Visionen. Das Setting der Anhörung wurde diesen Anforderungen nicht gerecht. László Andor blieb über weite Strecken konkrete Antworten schuldig und ließ sich nicht auf Details ein.
Wichtigstes Ziel: Bekämpfung der Arbeitslosigkeit in der EU
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ZurückEinen der überzeugendsten Auftritte bei den bisherigen Anhörungen der KandidatInnen für die künftige Kommission durch das Europäische Parlament lieferte Michel Barnier, der französische Kandidat für das Amt des Binnenmarktkommissars, diese Woche in Brüssel. Sein Versuch, einen deutlichen Schlussstrich unter den neoliberalen Kurs seiner Vorgänger zu ziehen, ist gelungen.
„Die Effizienz des Marktes muss dem Bürger dienen“
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ZurückEinen der überzeugendsten Auftritte bei den bisherigen Anhörungen der KandidatInnen für die künftige Kommission durch das Europäische Parlament lieferte Michel Barnier, der französische Kandidat für das Amt des Binnenmarktkommissars, diese Woche in Brüssel. Sein Versuch, einen deutlichen Schlussstrich unter den neoliberalen Kurs seiner Vorgänger zu ziehen, ist gelungen.
„Die Effizienz des Marktes muss dem Bürger dienen“