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Eine Woche vor dem G20 Gipfel in Pittsburgh veröffentlichten die 27 EU Staats- und Regierungschefs ihre gemeinsame Position zur Krise. Die Reformen im Finanzsektor sollen weitergehen, auch auf die prekäre Arbeitsmarktsituation wird eingegangen. Weiters gefordert wird unter anderem transparentere Entlohnung bei Managergehältern und eine Aufstockung des Kernkapitals von Banken.

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Europäische Kommission stellt neue Pläne für die Neuordnung der Finanzaufsicht in der EU vor
Die Realität im europäischen Bankenwesen sieht etwa so aus: 45 grenzüberschreitend tätige Großbanken verwalten rund 70 Prozent aller bankeigenen Vermögensbestände in Europa. Der Binnenmarkt im Banken- und Finanzbereich ist damit in Europa weit fortgeschritten. Anders sieht es jedoch bei der Aufsicht über diese Banken aus, also ihrer Regulierung. Bankenaufsicht ist nach wie vor im Großen und Ganzen eine rein nationale Angelegenheit.

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Europäische Kommission stellt neue Pläne für die Neuordnung der Finanzaufsicht in der EU vor
Die Realität im europäischen Bankenwesen sieht etwa so aus: 45 grenzüberschreitend tätige Großbanken verwalten rund 70 Prozent aller bankeigenen Vermögensbestände in Europa. Der Binnenmarkt im Banken- und Finanzbereich ist damit in Europa weit fortgeschritten. Anders sieht es jedoch bei der Aufsicht über diese Banken aus, also ihrer Regulierung. Bankenaufsicht ist nach wie vor im Großen und Ganzen eine rein nationale Angelegenheit.

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Diese Woche veröffentlichte die Europäische Kommission einen Bericht zu den Gebühren für Finanzdienstleistungen. Die Kommission kritisiert dabei insbesondere die schlechte Informationspolitik der Banken. In Sachen Transparenz und Kosten schneidet Österreich besonders schlecht ab.
Ein Blick auf die durchschnittlichen Gebühren für das Girokonto pro Jahr zeigt: Italien ist mit 253 € am teuersten, gefolgt von Spanien mit 178 € und Frankreich mit 154 €. Österreich steht mit 140 € an 4. Stelle.

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Diese Woche veröffentlichte die Europäische Kommission einen Bericht zu den Gebühren für Finanzdienstleistungen. Die Kommission kritisiert dabei insbesondere die schlechte Informationspolitik der Banken. In Sachen Transparenz und Kosten schneidet Österreich besonders schlecht ab.
Ein Blick auf die durchschnittlichen Gebühren für das Girokonto pro Jahr zeigt: Italien ist mit 253 € am teuersten, gefolgt von Spanien mit 178 € und Frankreich mit 154 €. Österreich steht mit 140 € an 4. Stelle.

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Die Europäische Kommission hat ihren Finanzbericht für das Jahr 2008 veröffentlicht. Darin enthalten sind sowohl die Mitgliedsbeiträge der EU27-Länder als auch die Förderungen, die an die Mitgliedsstaaten fließen. Das interessante Ergebnis für Österreich: Mit 1,22 Mrd. € erhält die Alpenrepublik im Jahr 2008 fast 70 % aus der Rubrik „Natürliche Ressourcen“ – eine Umschreibung für Förderungen für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum.
In Summe erhielt Österreich im Jahr 2008 1,78 Mrd. €. 253 Mio.

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Die Europäische Kommission hat ihren Finanzbericht für das Jahr 2008 veröffentlicht. Darin enthalten sind sowohl die Mitgliedsbeiträge der EU27-Länder als auch die Förderungen, die an die Mitgliedsstaaten fließen. Das interessante Ergebnis für Österreich: Mit 1,22 Mrd. € erhält die Alpenrepublik im Jahr 2008 fast 70 % aus der Rubrik „Natürliche Ressourcen“ – eine Umschreibung für Förderungen für die Landwirtschaft und den ländlichen Raum.
In Summe erhielt Österreich im Jahr 2008 1,78 Mrd. €. 253 Mio.

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Mit dem positiven Votum des Europäischen Parlaments steht Barroso für eine zweite Amtsperiode als Kommissionspräsident fest. Das Interesse richtet sich nun auf die Kommissare, die von den einzelnen Mitgliedstaaten nach Brüssel geschickt werden sollen.

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Mit dem positiven Votum des Europäischen Parlaments steht Barroso für eine zweite Amtsperiode als Kommissionspräsident fest. Das Interesse richtet sich nun auf die Kommissare, die von den einzelnen Mitgliedstaaten nach Brüssel geschickt werden sollen.

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Bei der Zwischenprognose für das Wirtschaftswachstum in der EU für das Jahr 2009, die diesen Montag Kommissar Joaquín Almunia in Brüssel vorstellte, ließen überraschend positive Aussichten aufhorchen. Das erste Mal seit einem Jahr musste die Gesamtprognose für 2009 nicht in Folge hinunterrevidiert werden. Das reicht in mageren „Zeiten wie diesen“ schon als Erfolgsnachricht. Die Aussichten für den Arbeitsmarkt und die drohende hohe Staatsverschuldung sitzen dem Kommissar jedoch im Nacken.