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Bereits seit einigen Jahren gibt es auf EU-Ebene eine Diskussion zur Zulassung von so genannten Monster-LKWs (auch Gigaliner oder Megatrucks genannt): Sie weisen eine Dimension von bis zu 25,25 Metern und ein Ladegewicht von 60 Tonnen auf.

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Bereits seit einigen Jahren gibt es auf EU-Ebene eine Diskussion zur Zulassung von so genannten Monster-LKWs (auch Gigaliner oder Megatrucks genannt): Sie weisen eine Dimension von bis zu 25,25 Metern und ein Ladegewicht von 60 Tonnen auf.

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Am 8. April präsentierte die Europäische Kommission ihre Vorschläge zur Unterstützung der Entwicklungsländer bei der Bewältigung der Krise. Offensichtlich wird, dass nach den Industrie- und Schwellenländern eine dritte Welle der Krise auch die Entwicklungsländer mit voller Wucht erreicht. Die geplanten Maßnahmen der Europäischen Kommission beinhalten jedoch wenig Neues.
Als unmittelbare Folge der Finanzkrise sind Entwicklungsländer einer Verknappung von Krediten, Investitionen und privaten Kapitalströmen sowie stärkeren Kursschwankungen ausgesetzt.

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Am 8. April präsentierte die Europäische Kommission ihre Vorschläge zur Unterstützung der Entwicklungsländer bei der Bewältigung der Krise. Offensichtlich wird, dass nach den Industrie- und Schwellenländern eine dritte Welle der Krise auch die Entwicklungsländer mit voller Wucht erreicht. Die geplanten Maßnahmen der Europäischen Kommission beinhalten jedoch wenig Neues.
Als unmittelbare Folge der Finanzkrise sind Entwicklungsländer einer Verknappung von Krediten, Investitionen und privaten Kapitalströmen sowie stärkeren Kursschwankungen ausgesetzt.

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Am Donnerstag der vergangenen Woche trafen sich in London die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrienationen der Welt, um eine Einigung über eine globale Antwort auf die Finanz- und Wirtschaftskrise zu erzielen. Es war dies ihr zweites Treffen nach jenem in Washington im November vergangenen Jahres.
Die Erwartungen an das Londoner Treffen waren im Vorfeld sehr groß. Ein Treffen ohne konkrete Ergebnisse war demnach nur schwer vorstellbar.

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Am Donnerstag der vergangenen Woche trafen sich in London die Staats- und Regierungschefs der 20 wichtigsten Industrienationen der Welt, um eine Einigung über eine globale Antwort auf die Finanz- und Wirtschaftskrise zu erzielen. Es war dies ihr zweites Treffen nach jenem in Washington im November vergangenen Jahres.
Die Erwartungen an das Londoner Treffen waren im Vorfeld sehr groß. Ein Treffen ohne konkrete Ergebnisse war demnach nur schwer vorstellbar.

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Auf den ersten Blick erscheint das Vorhaben, den Patienten die Möglichkeit zu geben, sich auch in anderen Mitgliedstaaten behandeln zu lassen, durchaus positiv. Eine genauere Analyse des Richtlinienvorschlags offenbart aber, dass der Text eine Reihe von Tücken und Gefahren für den Gesundheitssektor enthält. Diese Woche wurde über den Vorschlag im federführenden Umwelt- und Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments abgestimmt.
Der Richtlinienvorschlag sieht vor, dass sich jeder Patient auch in einem anderen Mitgliedstaat stationär behandeln lassen kann.

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Auf den ersten Blick erscheint das Vorhaben, den Patienten die Möglichkeit zu geben, sich auch in anderen Mitgliedstaaten behandeln zu lassen, durchaus positiv. Eine genauere Analyse des Richtlinienvorschlags offenbart aber, dass der Text eine Reihe von Tücken und Gefahren für den Gesundheitssektor enthält. Diese Woche wurde über den Vorschlag im federführenden Umwelt- und Gesundheitsausschuss des Europäischen Parlaments abgestimmt.
Der Richtlinienvorschlag sieht vor, dass sich jeder Patient auch in einem anderen Mitgliedstaat stationär behandeln lassen kann.

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Während sich in London die Staats- und Regierungschefs der 20 größten Industrienationen der Welt treffen, um über Wege und Lehren aus der Finanz- und Wirtschaftskrise zu beraten, haben einige Industrievertreter bereits ihre Lehren aus der Krise gezogen: Weiter so wie bisher!
Eingeübte Reflexe aus guten alten Zeiten. Manche Großindustrielle und ihre Branchenvertreter sind noch immer nicht ganz in der Realität des Jahres 2009 angekommen.

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Eingeübte Reflexe aus guten alten Zeiten. Manche Großindustrielle und ihre Branchenvertreter sind noch immer nicht ganz in der Realität des Jahres 2009 angekommen.