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ZurückUnmenschliche Arbeitsbedingungen und Ausbeutung bestimmen die Lebensrealität vieler Beschäftigter in der EU-Landwirtschaft. In einem offenen Brief fordert die Europäische Gewerkschaft für Ernährung, Landwirtschaft und Tourismus (EFFAT) mehr soziale Rechte für die Betroffenen im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik ein, der von mehr als 300 weiteren Organisationen unterstützt wird – darunter auch AK EUROPA.
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ZurückIn der Coronakrise wurde nicht nur die große Bedeutung der Plattformökonomie für die Versorgung mit Gütern des täglichen Bedarfs sichtbar. Sichtbar wurden auch die Nachteile dieser hyperflexiblen Vermittlungsform mit oft prekärer Beschäftigung. Das hat die Dringlichkeit gerechter und fairer Regulierung der Arbeitsbedingungen von Plattformbeschäftigten jedoch einmal verdeutlicht – die Zeit ist reif für eine Plattformarbeits-Richtlinie.
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ZurückAm 27. Januar 2021 stellte die Kommission ihr Grünbuch zum Thema Altern vor und leitete damit eine 12-wöchige öffentliche Konsultation zum Grünbuch ein. Der erste Eindruck ist jedoch ernüchternd, so eine erste Analyse der Arbeiterkammer.
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ZurückMit dem Fonds für einen gerechten Übergang will die EU jene Regionen unterstützen, die bei der Umstellung zu einem klimaneutralen Europa bis 2050 mit schwerwiegenden sozioökonomischen Herausforderungen konfrontiert sind. Nachdem die Europäische Kommission den Vorschlag am 13. Januar 2020 präsentiert hat, konnten die Verhandlungen zwischen dem Europäischen Parlament, dem Rat und der Kommission nun ein Jahr später erfolgreich abgeschlossen werden.
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ZurückDie Themen Geschlechterungleichheit und Erwerbsarmut standen im Mittelpunkt des zweiten Webinars der Veranstaltungsreihe „Social policy in the European Union“ des Europäischen Gewerkschaftsinstituts und des European Social Observatory, das in Kooperation mit AK EUROPA durchgeführt wurde.
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ZurückSeit dem Jahr 2012 veröffentlicht die Konferenz für Handel und Entwicklung der Vereinten Nationen (UNCTAD) jährlich einen Bericht zum Thema Handel und Entwicklung. Im Rahmen einer Veranstaltung diskutierten VertreterInnen von Zivilgesellschaft und UNCTAD über die aktuelle Ausgabe sowie die Frage, wie der Weg aus der Krise und in Richtung Wohlstand für Alle aussehen könnte.
Publikationen
ZurückHinter menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen und Umweltschäden im globalen Süden stehen oftmals Unternehmen des globalen Nordens, auch europäische Unternehmen. Diese weisen in der Regel jegliche Verantwortung für Ereignisse entlang der Lieferketten von sich. Das muss sich ändern! Das aktuelle Factsheet der Reihe „EU & International auf einen Blick“ erklärt kurz und prägnant, warum es neue Spielregeln für die Wirtschaft und eine Europäisches Gesetz für die Lieferkette braucht.
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ZurückDie UN-Ziele zur nachhaltigen Entwicklung (SDGs) wurden im Herbst 2015 als „transformative Vision von beispielloser Reichweite und Bedeutung“ präsentiert. Die Zwischenbilanz fällt bisher jedoch ernüchternd aus. Wenn die anvisierten Ziele bis zum Jahr 2030 erreichten werden sollen, muss der Weg aus der Coronakrise ganz im Zeichen einer nachhaltigen Entwicklung von Wohlstand und Wohlergehen stehen.
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ZurückDas Europäische Parlament (EP) hat im Rahmen eines Initiativberichts eine Reihe von Forderungen ausgearbeitet, die aus seiner Sicht notwendig sind, um einen sozial gerechten Übergang zu erreichen. Nun liegt es an der Europäischen Kommission und dem Rat, die zahlreichen wichtigen Punkte umzusetzen, damit bei der Umsetzung des Grünen Deals sowie im Zuge der Pandemie niemand zurückzulassen.
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ZurückEin Recht auf Nichterreichbarkeit soll in Zukunft die negativen Aspekte von Telearbeit und Arbeit aus dem Homeoffice abmildern. Einem entsprechenden Bericht des Beschäftigungsausschusses stimmte das Europäische Parlament am 21. Jänner 2021 zu.