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Die Europäische Kommission präsentierte diese Woche in Brüssel ihre Ideen für neue strengere Regeln für Wirtschaftsprüfer. So wie auch Ratingagenturen sind insbesondere die großen Prüfungsgesellschaften ins Gerede gekommen, weil sie den Banken trotz beträchtlicher Verluste einen Persilschein ausgestellt hatten. Das soll sich jetzt ändern.
Der französische Binnenmarktkommissar Michel Barnier stellte diese Woche in Brüssel ein Grünbuch der Kommission vor, in dem die weitere Vorgehensweise bei Wirtschaftsprüfern skizziert wird.

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Die Europäische Kommission präsentierte diese Woche in Brüssel ihre Ideen für neue strengere Regeln für Wirtschaftsprüfer. So wie auch Ratingagenturen sind insbesondere die großen Prüfungsgesellschaften ins Gerede gekommen, weil sie den Banken trotz beträchtlicher Verluste einen Persilschein ausgestellt hatten. Das soll sich jetzt ändern.
Der französische Binnenmarktkommissar Michel Barnier stellte diese Woche in Brüssel ein Grünbuch der Kommission vor, in dem die weitere Vorgehensweise bei Wirtschaftsprüfern skizziert wird.

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Der Nobelpreis für Wirtschaft wurde diese Woche an zwei Amerikaner und einen Briten verliehen. Die Ausgezeichneten haben entscheidende Beiträge zum Verständnis des Arbeitsmarktes geleistet. Durch ihre Forschung lasse sich erklären, warum es eine hohe Arbeitslosigkeit gibt, während gleichzeitig eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften besteht.

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Der Nobelpreis für Wirtschaft wurde diese Woche an zwei Amerikaner und einen Briten verliehen. Die Ausgezeichneten haben entscheidende Beiträge zum Verständnis des Arbeitsmarktes geleistet. Durch ihre Forschung lasse sich erklären, warum es eine hohe Arbeitslosigkeit gibt, während gleichzeitig eine hohe Nachfrage nach Arbeitskräften besteht.

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Die EU-Kommission hat am 13.7.2010 einen Vorschlag für eine Richtlinie über konzerninterne Entsendung vorgelegt. Zweck dieses Vorschlages ist, die Regelungen über die Zulassung von Arbeitskräften, die von einem Unternehmen mit Sitz außerhalb der EU in ein Unternehmen desselben Konzerns innerhalb der Union entsendet werden, EU-weit zu vereinheitlichen.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Johannes Peyrl

Kontakt per E-Mail

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Die EU-Kommission hat am 13.7.2010 einen Vorschlag für eine Richtlinie über die Ausübung von Saisonarbeit vorgelegt. Zweck dieses Vorschlages ist, die Regelungen über die Zulassung von drittstaatsangehörigen Saisonarbeitskräften EU-weit zu vereinheitlichen.
Für weitere Fragen steht Ihnen gerne zur Verfügung

Johannes Peyrl

Kontakt per E-Mail

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Die liberale EU-Abgeordnete Diana Wallis und EU-Kommissar Maroš Šefčovic, zuständig für interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung, luden diese Woche zu einem Informationsseminar ins Europäische Parlament (EP). Präsentiert wurden erste konkrete Ergebnisse, auf die sich die von EP und Kommission besetzte Arbeitsgruppe für ein gemeinsames Lobbyregister bisher geeinigt hat.

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Die liberale EU-Abgeordnete Diana Wallis und EU-Kommissar Maroš Šefčovic, zuständig für interinstitutionelle Beziehungen und Verwaltung, luden diese Woche zu einem Informationsseminar ins Europäische Parlament (EP). Präsentiert wurden erste konkrete Ergebnisse, auf die sich die von EP und Kommission besetzte Arbeitsgruppe für ein gemeinsames Lobbyregister bisher geeinigt hat.

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Diese Woche befasste sich das Europäische Parlament (EP) mit einer Kosten-Nutzen Studie zur Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 bzw. 20 Wochen. 14 Wochen ist bis dato geltendes EU-Recht. Auf 18 Wochen will die EU-Kommission den Mutterschutz ausweiten; Das EP fordert sogar 20 Wochen. Die Studie soll wieder Bewegung in die Diskussion bringen – in den letzten Monaten herrschte eher Stillstand.
Verlängerung des Mutterschutzes bringt mehr Nutzen als es Kosten verursacht

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Diese Woche befasste sich das Europäische Parlament (EP) mit einer Kosten-Nutzen Studie zur Verlängerung des Mutterschutzes von 14 auf 18 bzw. 20 Wochen. 14 Wochen ist bis dato geltendes EU-Recht. Auf 18 Wochen will die EU-Kommission den Mutterschutz ausweiten; Das EP fordert sogar 20 Wochen. Die Studie soll wieder Bewegung in die Diskussion bringen – in den letzten Monaten herrschte eher Stillstand.
Verlängerung des Mutterschutzes bringt mehr Nutzen als es Kosten verursacht