Publikationen
ZurückDurch die Verbraucherkreditrichtlinie (VKrRL) wurde das Verbraucherschutzniveau im Kreditbereich insgesamt erhöht, weil zentrale Bereiche wie Vertragsinformationen dadurch erstmals konkret gesetzlich erfasst wurden. Um der Effektivität des Verbraucherschutzes in der Praxis mehr Bedeutung zu geben, gilt es aber, in einigen Bereichen die Bestimmungen nachzuschärfen bzw zusätzliche Regelungen einzuführen, etwa hinsichtlich des Anwendungsbereiches und der Kreditwerbung.
Benedikta Rupprecht
Kontakt per E-MailChristian Prantner
Kontakt per E-MailNachrichten
ZurückDer Handy-Akku ist die Geißel der modernen Welt. Seine kurze Lebensdauer lässt uns angestrengt nach dem Ladegerät suchen, wenn der Saft aus ist. Und fast aus der Haut fahren, ist der richtige Stecker nicht parat. Nervig ist das besonders für iPhone-BesitzerInnen: Denn die Geräte lassen sich nur mit eigenen Steckern aufladen. Warum eigentlich?
Publikationen
ZurückVirtually all sectors, institutions and digital users are affected by the innovative commercial potential of big data. Over time vast amounts of object data will become available for marketing and academic research, as well as purposes such as government planning and oversight, and will no longer need to be laboriously collected. By analysing user behaviour, standardised products, services and even prices can be customised.
Nachrichten
ZurückAm 26. März 2019 hat das EU-Parlament mit sehr deutlicher Mehrheit (579 Ja, 33 Nein, 43 Enthaltungen) dem Richtlinienvorschlag über Verbandsklagen zugestimmt. Aus Sicht der Arbeiterkammer sowie des Europäischen VerbraucherInnenverbandes (BEUC) ist diese Entwicklung ein wichtiger Schritt, um die Rechte der VerbraucherInnen zu stärken.
Nachrichten
ZurückAm 6. Dezember 2018 beschloss der Rechtsausschuss in einer Abstimmung, dass auch Europas KonsumentInnen Sammelklagen einbringen können sollen, wenn sie kollektiv geschädigt wurden. Dies ist eine erfreuliche Entwicklung, die die AK ausdrücklich begrüßt. Auch in der Sache der „grenzübergreifenden Umwandlung, Verschmelzung und Spaltung“ von Unternehmen konnte ein sehr gutes Ergebnis für Europas ArbeitnehmerInnen erzielt werden.
Nachrichten
ZurückAm 20.
Nachrichten
ZurückDer Europäische Rechnungshof hat einen Sonderbericht über die Flug- und Fahrgastrechte herausgegeben und dabei die Probleme der Reisenden klar aufgezeigt: Es mangelt an Information und der praktischen Durchsetzung. Parallel dazu stimmte diese Woche das Parlament für eine deutliche Steigerung der Fahrgastrechte bei der Eisenbahn.
Nachrichten
ZurückBei der Abstimmung am 22. Oktober 2018 im Europäischen Parlament wurden die Forderungen der BürgerInneninitiative „Right2Water“ leider nicht so stark in EU-Recht umgesetzt wie erhofft. Ein Menschenrecht auf sauberes und leistbares Trinkwasser für alle EuropäerInnen ist daher nicht gesichert.
Veranstaltungen
ZurückThe Volkswagen scandal showed how vulnerable consumers across Europe are when they are cheated. Because most people don’t go to court individually to take on a multinational company, a good solution is to go to court as a group. But only a handful of EU countries offer a working and relatively efficient system for this. In the big majority of countries, it is either legally impossible to do so, or the system in place does not function properly.
Speakers:
+
Opening speech
Ursula Pachl, BEUC
Moderator – Dave Keating, Journalist
Geoffroy Didier, MEP, rapporteur for the Representative Actions Proposal
Gabriele Zgubic, Austrian Chamber of Labour
Joanna Lopatowska, EuroCommerce
Els Bruggeman, Test Achats / Test Aankoop
Nachrichten
ZurückAm 10. September 2018 fand die Abstimmung im Ausschuss für Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI) des Europäischen Parlaments über den Vorschlag einer Neufassung der Trinkwasserrichtlinie statt. Die von der AK unterstützte BürgerInneninitiative „Right2Water“ fordert die starke Verankerung eines Menschenrechts auf sauberes und leistbares Trinkwasser für alle EuropäerInnen. Diese Forderung wurde jedoch nicht in jener Deutlichkeit umgesetzt, wie es aus Sicht der AK notwendig wäre.