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Diese Woche präsentierte die Kommission das lang ersehnte Grünbuch zu angemessenen, nachhaltigen und sicheren europäischen Pensions- und Rentensystemen. Ein gefundenes Fressen für einige, die sich nun darin bestätigt fühlen, dass die „Notwendigkeit einer umfassenden Pensionsreform“ unumgänglich sei. Die EU verkörpert wieder einmal perfekt die Rolle des Übermittlers von „bad news“.

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In der letzten Plenarwoche des Europäischen Parlaments vor der Sommerpause standen wichtige Dossiers für den Finanzmarkt zur Abstimmung. Für Spannung sorgte die Tatsache, dass bis zuletzt zwischen Parlament und Mitgliedsstaaten keine Einigung über das geplante Finanzmarktaufsichtspaket erzielt werden konnte.

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In der letzten Plenarwoche des Europäischen Parlaments vor der Sommerpause standen wichtige Dossiers für den Finanzmarkt zur Abstimmung. Für Spannung sorgte die Tatsache, dass bis zuletzt zwischen Parlament und Mitgliedsstaaten keine Einigung über das geplante Finanzmarktaufsichtspaket erzielt werden konnte.

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Pünktlich zu Beginn der Sommerferien und somit der beliebtesten Reisezeit der meisten EuropäerInnen, startete die Kommission am 29. Juni eine Aufklärungskampagne, die Fahrgäste und Passagiere in der EU auf ihre Rechte aufmerksam machen soll. Unter dem Motto „Ihre Rechte als Reisende immer dabei“ wird in 23 Sprachen übersetzt in der ganzen EU auf Postern und Infoblättern in Flughäfen, Bahnhöfen und auf Reise- und Tourismusbörsen für die Kampagne geworben. Zu diesem Thema sind auch kurze, informative Videoclips in verschiedensten Fernsehsendern und online zu sehen.

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Pünktlich zu Beginn der Sommerferien und somit der beliebtesten Reisezeit der meisten EuropäerInnen, startete die Kommission am 29. Juni eine Aufklärungskampagne, die Fahrgäste und Passagiere in der EU auf ihre Rechte aufmerksam machen soll. Unter dem Motto „Ihre Rechte als Reisende immer dabei“ wird in 23 Sprachen übersetzt in der ganzen EU auf Postern und Infoblättern in Flughäfen, Bahnhöfen und auf Reise- und Tourismusbörsen für die Kampagne geworben. Zu diesem Thema sind auch kurze, informative Videoclips in verschiedensten Fernsehsendern und online zu sehen.

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Eine vor kurzem veröffentlichte Untersuchung von Eurostat zu den Preisniveaus von Nahrungsmitteln in der EU offenbarte große Preisunterschiede zwischen den Mitgliedstaaten. Österreich zählt zwar zu den Ländern, bei denen für Brot, Fleisch oder Fisch ein überdurchschnittlicher Preis verlangt wird, es gibt allerdings auch Konsumgüter, die unter dem EU-Schnitt liegen. Weitere Neuigkeit zu Lebensmitteln: Letzte Woche verkündete Landwirtschaftskommissar Ciolos die Einführung eines für alle verpackten Bioprodukte verbindlichen neuen EU-Logos per 1.

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Eine vor kurzem veröffentlichte Untersuchung von Eurostat zu den Preisniveaus von Nahrungsmitteln in der EU offenbarte große Preisunterschiede zwischen den Mitgliedstaaten. Österreich zählt zwar zu den Ländern, bei denen für Brot, Fleisch oder Fisch ein überdurchschnittlicher Preis verlangt wird, es gibt allerdings auch Konsumgüter, die unter dem EU-Schnitt liegen. Weitere Neuigkeit zu Lebensmitteln: Letzte Woche verkündete Landwirtschaftskommissar Ciolos die Einführung eines für alle verpackten Bioprodukte verbindlichen neuen EU-Logos per 1.

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Im Zuge der Eurokrise rückte die mangelnde wirtschaftspolitische Koordinierung auf europäischer Ebene in den Mittelpunkt der Debatte. Konnten vor der Einführung des Euros die einzelnen Staaten ihre Wettbewerbsfähigkeit noch individuell durch Währungsanpassungen steuern, ist dies nun nicht mehr möglich. Länder wie Deutschland, die durch eine aggressive Exportstrategie die Löhne niedrig halten, setzen den Rest der Eurozone massiv unter Druck.

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Im Zuge der Eurokrise rückte die mangelnde wirtschaftspolitische Koordinierung auf europäischer Ebene in den Mittelpunkt der Debatte. Konnten vor der Einführung des Euros die einzelnen Staaten ihre Wettbewerbsfähigkeit noch individuell durch Währungsanpassungen steuern, ist dies nun nicht mehr möglich. Länder wie Deutschland, die durch eine aggressive Exportstrategie die Löhne niedrig halten, setzen den Rest der Eurozone massiv unter Druck.

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Stolz berichtet Eurostat, das Statistikamt der Europäischen Union, dass die Abgabenquote in den EU27 zwischen 2000 und 2008 gefallen ist. Insbesondere bei der Körperschaftsteuer gäbe es einen kontinuierlichen Rückgang des Spitzensteuersatzes. Was Eurostat kaum erwähnenswert findet: Die Steuern auf den Konsum sind im gleichen Zeitraum von 20,9 auf 21.5 Prozent gestiegen. Für den Unternehmer also gute, für die VerbraucherInnen schlechte Nachrichten.