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Die EU-Kommission plant schon lange eine Richtlinie zu den Saisoniers. Mitte Juli soll sie nun präsentiert werden. Einen ersten inoffiziellen Entwurf zur Richtlinie gibt es bereits und die ersten Details dazu sind bereits durchgesickert. Die EU-Kommission ortet einen dringenden Bedarf in der EU nach Saisoniers. Als Hauptargument wird ein drohender Arbeitskräftemangel in der EU ins Spiel gebracht und die Tatsache, dass Saisonierarbeit in der EU als unattraktiv gilt.EU will zirkuläre Migration fördern

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Die EU-Kommission plant schon lange eine Richtlinie zu den Saisoniers. Mitte Juli soll sie nun präsentiert werden. Einen ersten inoffiziellen Entwurf zur Richtlinie gibt es bereits und die ersten Details dazu sind bereits durchgesickert. Die EU-Kommission ortet einen dringenden Bedarf in der EU nach Saisoniers. Als Hauptargument wird ein drohender Arbeitskräftemangel in der EU ins Spiel gebracht und die Tatsache, dass Saisonierarbeit in der EU als unattraktiv gilt.EU will zirkuläre Migration fördern

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Neue Regeln für WertpapierinvestorInnen sieht ein Entwurf zur so genannten Prospektrichtlinie vor. In seiner letzten Plenarsitzung hat das Europäische Parlament seine Vorstellungen dazu verabschiedet – mit enttäuschenden Ergebnissen für KleinanlegerInnen.
JedeR AnlegerIn soll verpflichtend bei der Emission von Wertpapieren einen Prospekt in der Sprache des jeweiligen Mitgliedslandes ausgehändigt bekommen. Das war eine der Forderungen der Arbeiterkammer bei der Überarbeitung der Prospektrichtlinie.

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Neue Regeln für WertpapierinvestorInnen sieht ein Entwurf zur so genannten Prospektrichtlinie vor. In seiner letzten Plenarsitzung hat das Europäische Parlament seine Vorstellungen dazu verabschiedet – mit enttäuschenden Ergebnissen für KleinanlegerInnen.
JedeR AnlegerIn soll verpflichtend bei der Emission von Wertpapieren einen Prospekt in der Sprache des jeweiligen Mitgliedslandes ausgehändigt bekommen. Das war eine der Forderungen der Arbeiterkammer bei der Überarbeitung der Prospektrichtlinie.

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Ja zur Kennzeichnung von Zucker-, Salz- und Fettgehalt, Transfetten und Kalorien, nein zu freiwilligen Zusatzangaben über Lebensmittel auf nationaler Ebene. Das sind nur zwei von einer ganzen Reihe von Abstimmungsergebnissen zur zukünftigen Kennzeichnung von Lebensmitteln. Für Konsumentenschutzorganisationen beinhaltet das Ergebnis einige Wermutstropfen.
Das Europäische Parlament hat diese Woche in einer Plenarabstimmung seine Position zur Lebensmittelkennzeichnung fixiert.

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Ja zur Kennzeichnung von Zucker-, Salz- und Fettgehalt, Transfetten und Kalorien, nein zu freiwilligen Zusatzangaben über Lebensmittel auf nationaler Ebene. Das sind nur zwei von einer ganzen Reihe von Abstimmungsergebnissen zur zukünftigen Kennzeichnung von Lebensmitteln. Für Konsumentenschutzorganisationen beinhaltet das Ergebnis einige Wermutstropfen.
Das Europäische Parlament hat diese Woche in einer Plenarabstimmung seine Position zur Lebensmittelkennzeichnung fixiert.

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Im kommenden September wird die Europäische Kommission voraussichtlich einen Gesetzesvorschlag präsentieren, der den Derivatehandel einer strengeren Regulierung unterziehen soll. In Vorbereitung dazu hat die Kommission nun ein Konsultationsverfahren eröffnet, in Zuge dessen die Zivilgesellschaft zu Wort kommen soll.

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Im kommenden September wird die Europäische Kommission voraussichtlich einen Gesetzesvorschlag präsentieren, der den Derivatehandel einer strengeren Regulierung unterziehen soll. In Vorbereitung dazu hat die Kommission nun ein Konsultationsverfahren eröffnet, in Zuge dessen die Zivilgesellschaft zu Wort kommen soll.

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Die Rechte der KonsumentInnen sollen EU-einheitlich geregelt werden. Bereits im Vorfeld zu der nun laufenden Diskussion im Europäischen Parlament hat die Arbeiterkammer und andere Verbraucherschutzorganisationen davor gewarnt, dass EU-Regelungen wie sie die Kommission vorschlägt, teilweise erhebliche Nachteile für VerbraucherInnen bringen würden. Mit Erfolg: Der nun vorgelegte Berichtsentwurf geht auf deutliche Distanz zum Richtlinienentwurf der Kommission.

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Die Rechte der KonsumentInnen sollen EU-einheitlich geregelt werden. Bereits im Vorfeld zu der nun laufenden Diskussion im Europäischen Parlament hat die Arbeiterkammer und andere Verbraucherschutzorganisationen davor gewarnt, dass EU-Regelungen wie sie die Kommission vorschlägt, teilweise erhebliche Nachteile für VerbraucherInnen bringen würden. Mit Erfolg: Der nun vorgelegte Berichtsentwurf geht auf deutliche Distanz zum Richtlinienentwurf der Kommission.