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ZurückMit 12 Botschaften an die zukünftige neue Kommission lässt der Brüsseler Think-Tank Bruegel aufhorchen. Die Kommission habe nur eine politische Zukunft, wenn sie in der nächsten Periode alles besser macht.
Bruegel ist eine 2005 gegründete Denkfabrik, die mit ökonomischen Analysen einen Beitrag zur europapolitischen Diskussion in Brüssel leisten will. Die Arbeit des Instituts wird von den Mitgliedstaaten und anderen Sponsoren finanziert, dementsprechend groß ist auch der (informelle) Einfluss des Think Tanks auf die Entscheidungsträger in Brüssel.
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ZurückDie schwedische Präsidentschaft setzt auf Koordination. Vor dem Treffen der G20-Finanzminister am Wochenende in London sollte die EU-Position abgestimmt werden. Ergebnis: Starke Worte zu Managergehältern und Boni, mehr Geld für den IWF, keine Details, wie die Regulierung der Finanzmärkte weiter gehen soll.
Die Politiker in Europa sind zusammen mit ihren BürgerInnen zornig.
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ZurückDie schwedische Präsidentschaft setzt auf Koordination. Vor dem Treffen der G20-Finanzminister am Wochenende in London sollte die EU-Position abgestimmt werden. Ergebnis: Starke Worte zu Managergehältern und Boni, mehr Geld für den IWF, keine Details, wie die Regulierung der Finanzmärkte weiter gehen soll.
Die Politiker in Europa sind zusammen mit ihren BürgerInnen zornig.
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ZurückNach den Neuwahlen zum Europäischen Parlament nahm diese Woche der Wirtschafts- und Währungsausschuss seine Arbeit wieder auf. Er wird eine zentrale Rolle bei der demokratischen Bewältigung der Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise spielen. Einziger Wermutstropfen: Konservative und Liberale haben eine klare Mehrheit und wollen nach den Wahlen von strengen Regeln nichts mehr wissen.
20 Gesetzgebungsvorschläge der Kommission im Mitentscheidungsverfahren und 11 sonstige Initiativen.
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ZurückNach den Neuwahlen zum Europäischen Parlament nahm diese Woche der Wirtschafts- und Währungsausschuss seine Arbeit wieder auf. Er wird eine zentrale Rolle bei der demokratischen Bewältigung der Ursachen und Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise spielen. Einziger Wermutstropfen: Konservative und Liberale haben eine klare Mehrheit und wollen nach den Wahlen von strengen Regeln nichts mehr wissen.
20 Gesetzgebungsvorschläge der Kommission im Mitentscheidungsverfahren und 11 sonstige Initiativen.
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ZurückIm Beschäftigungsausschuss des Europäischen Parlaments wurde diese Woche eine Studie zu den Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf die Beziehungen zwischen den Sozialpartnern und die Entwicklung des Arbeitsrechts in der Europäischen Union vorgestellt. Untersucht wurden sogenannte „Nicht-Standardverträge“ in allen 27 Mitgliedstaaten und deren Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte.
Die Studienautoren gingen am Anfang ihrer Präsentation auf die aktuellen Entwicklungen bei den neuen Arbeitsformen ein.
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ZurückIm Beschäftigungsausschuss des Europäischen Parlaments wurde diese Woche eine Studie zu den Auswirkungen neuer Arbeitsformen auf die Beziehungen zwischen den Sozialpartnern und die Entwicklung des Arbeitsrechts in der Europäischen Union vorgestellt. Untersucht wurden sogenannte „Nicht-Standardverträge“ in allen 27 Mitgliedstaaten und deren Auswirkungen auf die Arbeitsmärkte.
Die Studienautoren gingen am Anfang ihrer Präsentation auf die aktuellen Entwicklungen bei den neuen Arbeitsformen ein.
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ZurückErste Schätzungen für die Konjunkturentwicklungen im zweiten Quartal 2009 geben Anzeichen dafür, dass die Talsohle der Krise langsam erreicht sein dürfte. Die Situation am Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch ungebrochen trist.
Der Rückgang des BIP hat sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal mit -0,1% in der EZ16 und -2,5% in der EU27 verlangsamt. Im ersten Quartal war die Schrumpfung gegenüber dem Vorquartal mit -2,5% bzw. -2,4% respektive noch wesentlich drastischer (vgl.: STAT/09/125).
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ZurückErste Schätzungen für die Konjunkturentwicklungen im zweiten Quartal 2009 geben Anzeichen dafür, dass die Talsohle der Krise langsam erreicht sein dürfte. Die Situation am Arbeitsmarkt hingegen ist jedoch ungebrochen trist.
Der Rückgang des BIP hat sich im zweiten Quartal gegenüber dem Vorquartal mit -0,1% in der EZ16 und -2,5% in der EU27 verlangsamt. Im ersten Quartal war die Schrumpfung gegenüber dem Vorquartal mit -2,5% bzw. -2,4% respektive noch wesentlich drastischer (vgl.: STAT/09/125).
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ZurückDie 7. Legislaturperiode im Europäischen Parlament bringt einige bedeutende Veränderungen: Von den politischen Mehrheitsverhältnissen haben die wirtschaftsnahen Parteien mit rund 55 Prozent nun eindeutig die Nase vorne. Knapp 50 Prozent der EU-Abgeordneten sind neu im EU-Parlament und werden sich wohl erst einarbeiten müssen.
Bereits in der 6. Legislaturperiode vereinten die Europäische Volkspartei (EVP) und die Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) über 49 Prozent der Mandate auf sich.