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Die 7. Legislaturperiode im Europäischen Parlament bringt einige bedeutende Veränderungen: Von den politischen Mehrheitsverhältnissen haben die wirtschaftsnahen Parteien mit rund 55 Prozent nun eindeutig die Nase vorne. Knapp 50 Prozent der EU-Abgeordneten sind neu im EU-Parlament und werden sich wohl erst einarbeiten müssen.
Bereits in der 6. Legislaturperiode vereinten die Europäische Volkspartei (EVP) und die Fraktion der Allianz der Liberalen und Demokraten für Europa (ALDE) über 49 Prozent der Mandate auf sich.

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Die Europäische Kommission ändert die Eigenkapitalregeln für Banken neuerlich ab. Sie präsentierte vergangene Woche in Brüssel weitere Verschärfungen als Reaktion auf die unrühmliche Rolle der Banken in der Finanzkrise.
Siegeszug des Finanzkapitalismus

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Die Europäische Kommission ändert die Eigenkapitalregeln für Banken neuerlich ab. Sie präsentierte vergangene Woche in Brüssel weitere Verschärfungen als Reaktion auf die unrühmliche Rolle der Banken in der Finanzkrise.
Siegeszug des Finanzkapitalismus

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Vorige Woche unterzeichneten Vertreter der Europäischen Sozialpartner die erste Rahmenvereinbarung über die Vermeidung von Verletzungen durch scharfe und spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor. Umgesetzt wird die Rahmenvereinbarung durch eine Richtlinie, die dann für alle 27 Mitgliedstaaten gilt. Ein schöner Erfolg für die Europäischen Sozialpartner.
Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz betrifft alle

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Vorige Woche unterzeichneten Vertreter der Europäischen Sozialpartner die erste Rahmenvereinbarung über die Vermeidung von Verletzungen durch scharfe und spitze Instrumente im Krankenhaus- und Gesundheitssektor. Umgesetzt wird die Rahmenvereinbarung durch eine Richtlinie, die dann für alle 27 Mitgliedstaaten gilt. Ein schöner Erfolg für die Europäischen Sozialpartner.
Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz betrifft alle

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Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt widmet sich die Kommission in einer neuen Mitteilung einem brisanten Thema. Es handelt sich dabei um einen der Hauptauslöser der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise, die sogenannten Derivate. Kein anderes Beispiel eignet sich besser, um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte zu verdeutlichen: Den Glauben an freie, unregulierte Märkte und an den vermeintlichen Erfindungsreichtum der Finanzindustrie.

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Von der breiten Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt widmet sich die Kommission in einer neuen Mitteilung einem brisanten Thema. Es handelt sich dabei um einen der Hauptauslöser der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise, die sogenannten Derivate. Kein anderes Beispiel eignet sich besser, um die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Fehlentwicklungen der vergangenen Jahrzehnte zu verdeutlichen: Den Glauben an freie, unregulierte Märkte und an den vermeintlichen Erfindungsreichtum der Finanzindustrie.

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Die Europäische Kommission veröffentlichte diese Woche ein Grünbuch mit dem Titel „Die Mobilität junger Menschen zu Lernzwecken fördern”. Ziel ist es, die Mobilität junger Menschen durch einen Auslandsaufenthalt zu steigern, um neue Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben. Ein Auslandsaufenthalt ist heute eine der grundlegenden Möglichkeiten, mit denen insbesondere junge Menschen ihre Chancen auf dem Arbeitmarkt verbessern können.
Gerade in Zeiten der Wirtschaftkrise muß in Aus- und Weiterbildung investiert werden

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Die Europäische Kommission veröffentlichte diese Woche ein Grünbuch mit dem Titel „Die Mobilität junger Menschen zu Lernzwecken fördern”. Ziel ist es, die Mobilität junger Menschen durch einen Auslandsaufenthalt zu steigern, um neue Fähigkeiten und Kompetenzen zu erwerben. Ein Auslandsaufenthalt ist heute eine der grundlegenden Möglichkeiten, mit denen insbesondere junge Menschen ihre Chancen auf dem Arbeitmarkt verbessern können.
Gerade in Zeiten der Wirtschaftkrise muß in Aus- und Weiterbildung investiert werden

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In einer umfassenden Sektoruntersuchung geht die Kommission der Frage nach, warum sich der Markteintritt von Nachahmerpräparaten, sogenannten Generika, in der Europäischen Union oftmals verzögert. Die Kosten für die Verzögerungstaktiken der Pharmaindustrie müssen Krankenkassen, Patienten und ArbeitnehmerInnen tragen.
Die Markteinführung von Arzneimitteln durch die Pharmaindustrie ist in vielen Fällen eine kostspielige Angelegenheit. Die Unternehmen müssen oft hohe Beträge für Forschung und Entwicklung, Tests und Marketing ausgeben.