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In einer umfassenden Sektoruntersuchung geht die Kommission der Frage nach, warum sich der Markteintritt von Nachahmerpräparaten, sogenannten Generika, in der Europäischen Union oftmals verzögert. Die Kosten für die Verzögerungstaktiken der Pharmaindustrie müssen Krankenkassen, Patienten und ArbeitnehmerInnen tragen.
Die Markteinführung von Arzneimitteln durch die Pharmaindustrie ist in vielen Fällen eine kostspielige Angelegenheit. Die Unternehmen müssen oft hohe Beträge für Forschung und Entwicklung, Tests und Marketing ausgeben.

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Eine von der Oesterreichischen Nationalbank in der Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel organisierte Podiumsdiskussion stand unter dem Zeichen der Überwindung der Rezession.

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Eine von der Oesterreichischen Nationalbank in der Ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel organisierte Podiumsdiskussion stand unter dem Zeichen der Überwindung der Rezession.

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Diese Woche war Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva beim Brüsseler Think Tank European Policy Centre zu Gast, um eine neue Kommissionsmitteilung zur Durchsetzung des EU-Verbraucherrechts anzukündigen. Bei dem eher unspektakulären Thema offenbarte sie allerdings, dass sie offenbar ein Fan von Wirtschaftstheorien aus dem 18.

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Diese Woche war Verbraucherkommissarin Meglena Kuneva beim Brüsseler Think Tank European Policy Centre zu Gast, um eine neue Kommissionsmitteilung zur Durchsetzung des EU-Verbraucherrechts anzukündigen. Bei dem eher unspektakulären Thema offenbarte sie allerdings, dass sie offenbar ein Fan von Wirtschaftstheorien aus dem 18.

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In einem Treffen mit der Zivilgesellschaft stellte die Europäische Kommission die große Bedeutung des Handels der EU mit China dar. Gab es noch vor zwei Jahrzehnten so gut wie keine Handelsbeziehungen mit der Volksrepublik China, so importierte die EU im Jahr 2008 rund 248 Mrd. € an Gütern aus China; Die Exporte machten 78 Mrd. € aus.
China ist seit einigen Jahren der zweitgrößte Handelspartner der EU und liegt mit dem Handelsvolumen unmittelbar hinter den USA.

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In einem Treffen mit der Zivilgesellschaft stellte die Europäische Kommission die große Bedeutung des Handels der EU mit China dar. Gab es noch vor zwei Jahrzehnten so gut wie keine Handelsbeziehungen mit der Volksrepublik China, so importierte die EU im Jahr 2008 rund 248 Mrd. € an Gütern aus China; Die Exporte machten 78 Mrd. € aus.
China ist seit einigen Jahren der zweitgrößte Handelspartner der EU und liegt mit dem Handelsvolumen unmittelbar hinter den USA.

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Am Montag wurde im Ministerrat für Beschäftigung und Soziales eine Verlängerung der eingeschränkten Freizügigkeit für ArbeitnehmerInnen für die acht im Mai 2004 beigetretenen EU-Mitgliedstaaten beschlossen. Damit ist es für unselbständig Beschäftigte aus den Mitgliedsländern aus Mittel- und Osteuropa weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich eine Arbeitsgenehmigung in Österreich zu erhalten.
Begründet wurde die Verlängerung mit den schwerwiegenden Problemen am nationalen Arbeitsmarkt, die eine vorzeitige Öffnung für Beschäftigte aus den neuen Mitgliedstaaten nicht erlauben.

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Am Montag wurde im Ministerrat für Beschäftigung und Soziales eine Verlängerung der eingeschränkten Freizügigkeit für ArbeitnehmerInnen für die acht im Mai 2004 beigetretenen EU-Mitgliedstaaten beschlossen. Damit ist es für unselbständig Beschäftigte aus den Mitgliedsländern aus Mittel- und Osteuropa weiterhin nur in Ausnahmefällen möglich eine Arbeitsgenehmigung in Österreich zu erhalten.
Begründet wurde die Verlängerung mit den schwerwiegenden Problemen am nationalen Arbeitsmarkt, die eine vorzeitige Öffnung für Beschäftigte aus den neuen Mitgliedstaaten nicht erlauben.

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Während des Beschäftigungsrats in Luxemburg am 8./9. Juni 2009 konnten sich die Minister der 27 Mitgliedstaaten nicht darauf einigen, dass auf Drittstaatsangehörige, die sich rechtmäßig in der EU aufhalten und sich in einer grenzüberschreitenden Situation befinden (zum Beispiel: ein Arbeitnehmer arbeitet in Österreich und seine Kinder studieren in Frankreich), die unterschiedlichen Sozialversicherungssysteme zur Anwendung kommen.